Rezension: Girl With No Past

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Leah Mills hat seit Jahren panische Angst, dass ihr größtes Geheimnis eines Tages ans Licht kommen könnte. Sie lebt deshalb zurückgezogen und ohne soziale Kontakte in London. Andere Menschen hält sie so gut es geht auf Distanz – bis sie Julian kennenlernt. Das erste Mal seit langer Zeit hat sie die Hoffnung, dass sie ein glückliches Leben führen darf. Doch dann bekommt sie plötzlich Nachrichten von einem Fremden. Von jemandem, der sie beobachtet und genau weiß, was sie damals als junges Mädchen getan hat. Jemand, der nicht aufhören wird, bis er alles zerstört hat, was Leah sich über die Jahre so mühsam aufgebaut hat …

„Alles ist still, und für einen Moment denke ich, ich sei tot. Doch dann höre ich einen ohrenbetäubenden Schrei, und ich weiß weder, woher er kommt, noch von wem er stammt.“



Der Prolog, der Einstieg in die Geschichte, begann sehr spannend und durchaus vielversprechend. Somit hatte ich an die komplette restliche Geschichte ziemlich hohe Erwartungen.

Doch leider konnten mich die ersten Seiten der Handlung nur sehr wenig bis gar nicht überzeugen. Es fiel mir noch etwas schwer, den Geschehnissen konsequent zu folgen, weil mich der Schreibstil irgendwie nicht packen konnte. Doch mit den Seiten und dem Voranschreiten der Story, steig der Spannungsbogen wieder rasant an. Ich wollte wissen, was genau alles in der Vergangenheit unserer Prota Leah geschehen ist, wer ihr in der Gegenwart schaden möchte. Diese zwei Punkte wurden durch die sich zeitlich abwechselnden Kapitel sehr gut umgesetzt und boten einen guten Überblick, über die unterschiedlichen Handlungsstränge.

Mit Leah selber hatte ich etwas meine Probleme. Mit ihrer Art wurde ich einfach nicht warm. Viele ihrer Gedankengänge und der daraus resultierenden Taten konnte ich in keinster Weise nachvollziehen und ließen mich etwas grübelnd zurück.

Das Ende, welches ich so nicht erwartet hätte, sorgte nochmal für eine große Überraschung und einen gelungenen Abklang der Geschichte. Die etwas zähen Stellen im Buch wurden so wett gemacht.


„Girl with no past“ ist ein recht überzeugender Thriller mit seinen Schwächen und Stärken. Die Autorin legt hier den Fokus sehr auf die Psyche unserer Prota. Wer also einen blutigen Thriller sucht, ist bei diesem Buch eher falsch.
Dennoch weißt die Geschichte eine ausreichende Portion Thrill auf und bietet guten Stoff für ein paar Lesestunden.

Rezension: Sternenfunken

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Sternenfunken – Nora Roberts

Inhalt:
Die schöne Annika hat eine ganz besondere Verbindung zum Meer, von dort stammt sie, und dorthin muss sie wieder zurückkehren. Doch vorher hat sie noch einen Auftrag: Zusammen mit fünf anderen Auserwählten muss sie auf die Insel Capri reisen, um ein wichtiges Kleinod vor einem gefährlichen Gegenspieler zu retten. Die abenteuerliche Suche und eine Gefangenschaft bringen Annika dem attraktiven aber geheimnisvollen Sawyer näher. Ihre Zuneigung lässt sich nicht lange verleugnen, doch ihrer Liebe stehen Zweifel und Tabus im Wege. Werden die beiden der Gefahr trotzen und ihre Beziehung retten können?

Rezension:
Der erste Teil „Sternenregen“ dieser Trilogie hat mich vollends begeistert. Es war klar, dass ich nun auch die Fortsetzung „Sternenfunken“ unbedingt lesen muss. Mit riesen Erwartungen habe ich mich nun also an Teil zwei gesetzt.
Leider fiel es mir sehr schwer einen Weg in die Geschichte zu finden. Obwohl ich ja bereits die Vorgeschichte kenne, wurde ich nicht mit der fortlaufenden Handlung warm. Der ganze Plot war für mich leider etwas zu langatmig und kam nicht richtig in Schwung.
Der Großteil der Charaktere, die ich bereits aus dem ersten Teil kenne, waren mir wie gewohnt sehr sympathisch und ich habe gerne ihre Geschichten verfolgt. Nur einer der Charaktere – die aktuelle Protagonistin Annika – konnte mich mal wieder nicht begeistern. Sie besitzt eine Eigenart, der ich bereits in „Sternenregen“ überhaupt nichts abgewinnen konnte.
Selbst der gewohnte und altbekannte Schreibstil der Autorin konnte diese Kritikpunkte leider nicht wettmachen.

Fazit:
„Sternenfunken“ ist eine romantische Liebesgeschichte mit vielen Fantasyelementen, die mich leider nicht wirklich fesseln konnte.
Durch seine Schwächen, kommt dieser Teil nicht an seinen Vorgänger ran, ist aber durchaus für ein paar ruhige Lesestunden geeignet.

& ein großer Dank geht an den Blanvalet Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

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Rezension: Secret Fire – Die Entflammten

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Kurzmeinung

„Secret Fire – Die Entflammten“ – C.J. Daugherty & Carina Rozenfeld

Inhalt:
Wenn das Schicksal dein Fluch ist und die Zeit dein größter Freind.
Taylor plant ihr Leben bis ins kleinste Detail.
Sacha will nur älter als 18 werden.
Sacha macht, was er will.
Taylor hält sich immer an die Regeln.
Taylor hat ungeahnte Kräfte.
Sacha verdammt viel Charme.
Sacha ist verflucht.
Taylor kann ihn retten.
Alleine sind sie machtlos.
Zusammen unaufhaltsam.
Und ihr Schicksal ist untrennbar miteinander verbunden.
Wird die Liebe das Schicksal besiegen? Der 17-jährige Sacha setzt sein Leben mit spektakulären Aktionen aufs Spiel – weiß er doch, dass er nicht sterben kann (jedenfalls nicht vor seinem 18. Geburtstag). Grund ist ein uralter Fluch, der seit Generationen auf seiner Familie lastet. Ein Fluch, von dem ihn nur die 17-jährige Taylor erlösen kann. Doch der Preis dafür ist hoch. Ist sie bereit, sich und ihre Zukunft für Sacha zu opfern?

Meinung:
Neulich musste ich etwas Zeit vertrödeln und bin schließlich in die nächste Buchhandlung um etwas zu stöbern. Mein Blick ist an „Secret Fire – Die Entflammten“ hängen geblieben. Ich hatte es schon öfter gesehen, es mir aber nie genauer angeschaut. Auf jeden Fall habe ich mir ein Exemplar geschnappt und etwas rein gelesen.
Das Ergebnis: Bereits die ersten Seiten haben mich so dermaßen geflasht, dass sofort klar war: Jessica muss dieses Buch haben! Gesagt, getan.
Kurz gesagt: Ich liebe diese Geschichte! Die Handlung fängt bereits auf den ersten Seiten rasant an, man lernt die Charaktere kennen und schließt sie sofort ins Herz. Spannung pur! Suchtfaktor!
Ich möchte gar nicht zu viel verraten. Ihr müsst euch selbst von Taylors und Sachas Geschichte überzeugen. Lest dieses Buch! Es ist absolut klasse!

Fazit:
Ich frage mich wirklich, wie ich es geschafft habe, so lange um diesen Zweiteiler herumzukommen… Die Story ist einfach grandios und hat mich absolut gefesselt. Ich muss unbedingt wissen, wie es in „Die Entfesselten“ weitergeht.Screenshot_2017-04-10-18-55-53_1_1

… Rezension: AchtNacht …

RoundPhoto_Apr202017_200814Rezension

✨ „AchtNacht“ – Sebastian Fitzek

Inhalt:
Es ist der 8. 8., acht Uhr acht.
Sie haben 80 Millionen Feinde.
Werden Sie die AchtNacht überleben?
Stellen Sie sich vor, es gibt eine Todeslotterie.
Sie können den Namen eines verhassten Menschen in einen Lostopf werfen.
In der „AchtNacht“, am 8. 8. jedes Jahres, wird aus allen Vorschlägen ein Name gezogen.
Der Auserwählte ist eine AchtNacht lang geächtet, vogelfrei.
Jeder in Deutschland darf ihn straffrei töten – und wird mit einem Kopfgeld von zehn Millionen Euro belohnt.
Das ist kein Gedankenspiel. Sondern bitterer Ernst.
Es ist ein massenpsychologisches Experiment, das aus dem Ruder lief.
Und Ihr Name wurde gezogen!

Rezension:
Die Grundidee von „AchtNacht“ – eine Todeslotterie – erinnert mich doch sehr stark an andere Thriller. Somit ging ich bereits mit einigen Vorstellungen an die Geschichte heran.
Ein Pluspunkt ist, dass die Story direkt anfängt. Kein großes Gerede, sondern es geht direkt zur Sache. Wenn man es denn so nennen kann…
An vielen Stellen war die Geschichte einfach vorhersehbar und zu sehr abgehackt. Die ganze Handlung hielt so viel Potenzial bereit und hätte um einiges besser ausgebaut werden können.
Auch die Charakter waren mir irgendwie zu schroff und unpersönlich. Dies hat meinen Lesefluss ein weiteres mal gestört. Ich konnte einfach keinen Bezug zu den Protas aufbauen, somit haben mich die Geschehnisse um sie herum relativ kalt gelassen.
Teilweise musste ich mich auch ziemlich dazu aufrappeln, weiter zu lesen.
Alles in allem ist „AchtNacht“ ein sehr seichter Thriller ohne ein großes Spannungsaufkommen.
Mir fehlte einfach dieser typische „Fitzek-Thrill“, den man aus seinen bisherigen Thrillern kennt und gewohnt ist.

Fazit:
Als großer Fitzek-Fan, hatte ich wieder einmal sehr hohe Erwartungen an sein neuestes Werk. Leider wurden diese nur bedingt erfüllt.
Ich hoffe, dass Fitzek in seinem nächsten Buch wieder „zu seinen Wurzeln zurückkehrt“ und einen typischen, bombastischen und vor Spannung triefenden Thriller für uns bereit hält.

Hier kommt ihr direkt zum Buch:
https://www.droemer-knaur.de/buch/9253950/achtnacht

& ein sehr großer Dank geht an die Verlagsgruppe Droemer Knaur für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

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… Rezension: Alba & Seven – Vertraue niemals der Erinnerung …

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Rezension

✨ „Alba & Seven – Vertraue niemals der Erinnerung“ – Natasha Ngan

✨ Inhalt:
Alba will nur eins: endlich aus ihrem goldenen Käfig im Nordbezirk Londons ausbrechen. Als Tochter des mächtigsten Mannes des Landes ist ihre Zukunft jedoch längst vorherbestimmt. Die letzte Chance, frei zu sein, kommt in Gestalt eines jungen Diebes: Seven. Und der ist nicht nur total unverschämt, sondern auch Mitglied einer Straßengang, die mit gestohlenen Erinnerungen auf dem Schwarzmarkt handelt. Ausgerechnet ihm folgt Alba zum ersten Mal in den Süden. Doch in einer Welt, in der keine Erinnerung privat ist, bleiben auch Geheimnisse nicht lange verborgen. Geheimnisse, die Albas Leben für immer verändern, und Seven in tödliche Gefahr bringen. Die beiden müssen alles aufs Spiel setzen – ihr Leben … und ihre Liebe.

✨ Rezension:
Das Cover ist ein absoluter Eyecatcher und zieht die ganze Aufmerksamkeit auf sich. Das Buch zwingt einen quasi dazu, es in die Hand zu nehmen und es sich näher anzuschauen.
Die Story spielt in einer Zeit, in der es möglich ist, seine Erinnerungen zu speichern und sie mit einem dafür benötigten Gerät erneut abzuspielen. Diese Erinnerungen sind käuflich und kann sich nur die gehobenere Gesellschaft Londons leisten. Es gibt aber verschiedene Gangs, die diese Erinnerungchips stehlen und verkaufen. Einer von ihnen ist Seven. Von allen gestohlenen Erinnerungen macht er sich Kopien, um diese selber zu „fühlen“. Dieses Durchleben fremder Erinnerungen nennt man „Surfen“ – Surfen in Erinnerungen. Beim Stehlen einer solchen Erinnerung, trifft er auf Alba. Es ist der Beginn ihrer gemeinsamen und gefährlichen Reise gegen den wohl stärksten Mann Londons.
Die Grundstory um Alba und Seven ist vielleicht nicht unbedingt neu, aber trotzdem sehr gut und interessant verpackt. Das Thema um die gestohlenen Erinnerungen und der damit verbotene Handel auf dem Schwarzmarkt ist eine sehr angenehme und frische Idee.
Die Art der Charaktere kennt man vom Typ zwar schon aus anderen Büchern, aber dennoch haben sie mir gut gefallen und ich wurde auch schnell mit ihnen warm. Alba ist noch sehr jung, hat aber in jeder Situation einen passenden und bissigen Spruch auf Lager.
Seven glänzt durch seine Dickköpfigkeit und ist zu Beginn noch sehr geheimnisvoll, was sich mit der Zeit aber nach und nach ändert.
Die angenehm kurzen Kapitel, die abwechselnd Albas und Sevens Sicht erzählen, bieten einen guten Eindruck in beider Geschichten und Lebensverhältnisse.
Zwischendurch hatte ich ein wenig Probleme der Handlung zu folgen, weil mir einige Dinge nicht ausreichend erklärt wurden.
Dennoch hat die Autorin einen sehr lockeren und leichten Schreibstil, der den Leser fesselt.
Das Ende fand ich leider etwas zu plötzlich. Es ging mir persönlich alles zu schnell und es gibt einige Fragen, die ich noch gerne geklärt hätte. Wie ich finde, ein leichter Cliffhanger. Vielleicht auch der Vorbote, auf eine eventuelle Fortsetzung.

✨ Fazit:
„Alba & Seven“ ist schöne Geschichte zu einem außergewöhnlichen und interessanten Thema. Es gibt ein paar Stellen, die etwas besser hätten ausgearbeitet werden können, dennoch wurde ich in den wenigen Stunden, die ich für diesen dicken Wälzer gebraucht habe, sehr gut unterhalten.
Gegen eine Fortsetzung – die auf jeden Fall passen würde – hätte ich absolut nichts gegen. Ganz im Gegenteil.

Hier kommt ihr direkt zum Buch:
http://www.arena-verlag.de/artikel/alba-seven-978-3-401-60138-0

#albaandsevenvertraueniemalsdererinnerung #vertraueniemalsdererinnerung #arena #arenaverlag #buchblögchen #miteinanderstattgegeneinander

& ein riesengroßer Dank geht an den Arena Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!!weiser-hintergrund_20170109221821878

… Rezension: Nächstes Jahr am selben Tag …

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Buch mit Suchtfaktor!
So eine tolle Geschichte! Absolut empfehlenswert! ❤

#Rezension

✨“Nächstes Jahr am selben Tag“ – Colleen Hoover

Inhalt:
Ausgerechnet am Abend, bevor sie von Los Angeles nach New York zieht, lernen sie sich kennen: die 18-jährige Fallon, Tochter eines bekannten Filmschauspielers, und der gleichaltrige Ben, der davon träumt, Schriftsteller zu werden. Beide verlieben sich auf den ersten Blick ineinander und verbringen die Stunden vor dem Abflug zusammen. Doch wie soll es weitergehen? Wollen sie sich wirklich auf eine Fernbeziehung einlassen und ihren Alltag nur halbherzig leben? Um das zu verhindern, beschließen die beiden, sich die nächsten fünf Jahr jedes Jahr am selben Novembertag zu treffen, dazwischen jedoch auf jeglichen Kontakt zu verzichten. Und wer weiß, vielleicht, so die Hoffnung, klappt es am Ende der fünf Jahre ja mit einem Happyend.

Rezension:
Fallon und Ben – zwei junge Menschen treffen aufeinander und empfinden schlagartig so unglaublich viel füreinander. Aber sie beschließen, dass sie erst in fünf Jahren in eine Beziehung gehen möchten, sollte sich bis dahin nichts an ihren Gefühlen geändert haben. Also möchten sie sich von nun an jedes Jahr am selben Novembertag treffen. Ohne zwischenzeitlichen Kontakt. Doch kann dieser außergewöhnliche Plan so funktionieren und gut gehen?
Schon recht früh zu Beginn, gibt es Hinweise darauf, dass es in Bens Vergangenheit dunkle Stellen gibt. Es ist klar, dass diese Stelle(n) eine große Wende im weiteren Storyverlauf mit sich bringen wird/werden.
Fallon und Ben sind zwei so unglaublich toll ausgearbeitete Charaktere, die ich schon auf den ersten Seiten ins Herz schließen musste.
Beide sind zu Beginn der Geschichte noch sehr jung und vielleicht auch dickköpfig, aber trotzdem schon sehr stark ausgeprägt.
Fallon mag zwar auf den ersten Blick nicht perfekt erscheinen, aber gerade das, macht sie zu einem schönen Ganzen. Aber auch Ben ist mit seinen Ecken und Kanten eine wunderbare Person.
Im Laufe der Handlung erlebt man mit, wie sie älter und reifer werden. Sie entwickeln sich beide zu tollen Menschen.
Aber auch die Nebencharaktere haben mit ihren besonderen Eigenschaften einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Dadurch, dass die einzelnen Kapitel abwechselnd die Sicht von Fallon und Ben widerspiegeln, bekommt man einen schönen Eindruck, wie beide ticken und fühlen.
Ich habe die Story innerhalb weniger Stunden mehr als inhaliert! Sie ist einfach so dermaßen spannend und unterhaltsam, dass man gar nicht anders kann, als ununterbrochen weiter zu lesen.

Fazit:
Colleen Hoover schafft es mit ihrem einzigartigen Schreibstil einfach immer, in all ihre Bücher so unglaublich viele Emotionen zu stecken, ohne dass die Geschichte übermässig kitschig erscheint. Das hat sie auch bei dieser Geschichte wunderbar geschafft.
Fallons und Bens Geschichte ist der Beweis dafür, dass die Existenz der großen Liebe auf den ersten Blick gar nicht so unwahrscheinlich ist.

Hier kommt ihr direkt zum Buch:
https://dtv.de/buch/colleen-hoover-naechstes-jahr-am-selben-tag-74025/

#dtv #dtvverlag #dtvverlagsgesellschaft
#novembernine #spiegelbestsellerautorin #buchblögchen #miteinanderstattgegeneinander

& ein ganz, ganz großer Dank geht an die dtv Verlagsgesellschaft für die Bereitstellung des wunderbaren Leseexemplares!weiser-hintergrund_20170109221821878

… Rezension …

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#Rezension

„Schatten über den Weiden“ – Nora Roberts

Inhalt:
Ein Brief von ihrer totgeglaubten Mutter führt Kelsey nach Virginia. Jahrelang saß Naomi für einen ungeklärten Mord im Gefängnis. Auf dem Gestüt lernen sich die beiden Frauen langsam kennen, und Kelsey entdeckt ihre Leidenschaft für Pferde. Dabei kommt sie auch dem attraktiven Gabe Slater vom Nachbarhof näher. Doch das idyllische Landleben trügt. Als Kelsey versucht, das Geheimnis ihrer Mutter zu entschlüsseln, beginnen sich die Geschehnisse von damals auf mysteriöse Weise zu wiederholen.

Rezension:
Bei dieser Ausgabe handelt es sich um die ungekürzte Neuauflage. Die originale Fassung ist bereits vor mehreren Jahren in deutscher Sprache erschienen.
Wie man es von Nora Roberts eben gewohnt ist, findet man sehr schnell in die Geschichte rein. Es erwartet einen auch kein unnötiges Geschwafel, sondern man erfährt sofort, was Sache ist.
Schon zu Beginn, erhält Kelsey Post von ihrer totgeglaubten Mutter. Sie macht sich direkt auf den Weg zu ihr nach Virginia. Dort trifft sie auch auf Gabe, dem sie viel näher kommt, als sie dachte. Später dann, als Kelsey Nachforschungen über die Geheimnisse ihrer Mutter anstellt, häufen sich die Probleme und die Ereignisse überschlagen sich.
Der Schreibsil ist – wie sollte es anders sein – wieder mal wunderbar flüssig geschrieben.
Auch die Charaktere haben mir unglaublich gut gefallen. Sie sind schön ausgearbeitet und toll beschrieben.
Trotz allem, störten mich die Szenen, die zu detailliert und langatmig erzählt wurden. Ich denke, dass die gekürzte Fassung durchaus gereicht hätte. Es gab einfach zu viele Momente, die für den Verlauf der Geschichte nicht relevant waren.

Fazit:
„Schatten über den Weiden“ ist ein typischer Nora Roberts Roman. Spannend und auch romantisch. Trotz der unnötigen Längen, hat mir die Geschichte sehr gut gefallen.

Hier kommt ihr direkt zum Buch:
https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Schatten-ueber-den-Weiden/Nora-Roberts/Diana/e506973.rhd

#schattenüberdenweiden #noraroberts #dianaverlag #jdrobb #buchblögchen #miteinanderstattgegeneinander

& einen Dank an den Diana Verlag zur Bereitstellung des Rezensionsexemplares!weiser-hintergrund_20170109221821878