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Kurzrezension: Die Stunde der Schuld

Die Stunde der Schuld

Sie änderte ihren Namen, sie änderte ihr Leben – aber jemand will sie nicht gehen lassen…
Naomi Carson war elf, als sie ihrem Vater eines Nachts in den Wald folgte. Sie vermutete dort ihr Geburtstagsgeschenk, ein neues Fahrrad. Stattdessen machte sie eine grausige Entdeckung, die ihre Welt zerbrechen ließ – denn ihr Vater war nicht der Mann, für den ihn alle hielten. Trotz allem wuchs Naomi zu einer starken jungen Frau heran und bereiste als erfolgreiche Fotografin die Welt. Nun hat sie beschlossen, ihr unstetes Leben aufzugeben und endlich sesshaft zu werden. Sie verliebt sich in ein altes Haus an der Küste – und in den attraktiven Xander Keaton, doch als im Wald bei ihrem Haus eine Frauenleiche auftaucht, scheint der Albtraum von Neuem zu beginnen… Weiterlesen „Kurzrezension: Die Stunde der Schuld“

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Kurzrezension: Das Mädchen aus Brooklyn

Das Mädchen aus Brooklyn
Stell dir vor, ich hätte etwas Schreckliches getan. Würdest du mich trotzdem lieben?
Raphaël ist überglücklich, in wenigen Wochen wird er seine große Liebe Anna heiraten. Aber wieso weigert sie sich beharrlich, ihm von ihrer Vergangenheit zu erzählen? Während eines romantischen Wochenendes an der Côte d’Azur bringt Raphaël sie dazu, ihr Schweigen zu brechen. Was Anna dann offenbart, übersteigt alle seine Befürchtungen. Sie zeigt ihm das Foto dreier Leichen und gesteht: »Das habe ich getan.« Raphaël ist schockiert. Wer ist die Frau, in die er sich verliebt hat? Doch ehe Anna sich ihm erklären kann, verschwindet sie spurlos. Raphaël bittet seinen Freund Marc, einen ehemaligen Polizisten, um Hilfe. Gemeinsam setzen sie alles daran, seine Verlobte wiederzufinden – der Beginn einer dramatischen, atemlosen Suche nach der Wahrheit, die sie bis in die dunklen Straßen von Harlem und Brooklyn führt. Weiterlesen „Kurzrezension: Das Mädchen aus Brooklyn“

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Rezension: Erwachen des Lichts

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Eben noch verlief Josies Leben normal. Doch plötzlich taucht ein mysteriöser Typ mit goldenen Augen auf und behauptet, sie sei eine Halbgöttin. Somit ist sie dazu auserkoren, die Unsterblichen des Olymps im Kampf gegen die Titanen zu unterstützen. Um ihre Bestimmung zu erfüllen, muss Josie lernen, ihre Kräfte zu nutzen. Dabei zur Seite steht ihr der impulsive Seth. Bald merkt Josie, dass er ihr gefährlicher werden könnte als die entfesselten Mächte der Unterwelt…

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Rezension: Die Fabelmacht-Chroniken – Flammende Zeichen

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Glaubt Mila an Liebe auf den ersten Blick? Im Zug nach Paris trifft sie einen alten Mann, der ihr diese Frage stellt. Mila ahnt noch nicht, was er längst weiß: Paris wird in ihr eine uralte Fähigkeit wecken. Eine Gabe, mit der sie in ihren Geschichten die Wirklichkeit umschreiben kann. Und tatsächlich, als sie am Bahnhof auf den geheimnisvollen Nicholas trifft, scheint er direkt ihren Geschichten entsprungen. Doch auch Nicholas beherrscht die Gabe der Fabelmacht – und er hat ebenfalls über Mila geschrieben. Ein Kampf der Geschichten um die einzig wahre Liebe entbrennt. Und Mila und Nicholas sind mitten drin.

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Rezension: Mein Herz und deine Krone

RoundPhoto_Jun152017_140336Eigentlich wollte Rebecca Porter, genannt Bex, sich in Oxford ganz auf die Uni konzentrieren. Doch als sie in das gleiche exklusive Wohnheim wie Prinz Nicholas, zukünftiger König von England, einquartiert wird, kommt alles anders. Trotz seiner allgegenwärtigen Bodyguards und überbesorgter Freunde kommen Bex und Nicholas sich näher – und Bex wird in eine Welt geworfen, die ihr völlig fremd ist, sowohl die guten Seiten (tolle Urlaube, Dinner im Palast) als auch die schlechten (Klatschpresse, nervige Familie). Und am Abend vor der Hochzeit des Jahrhunderts muss Bex sich fragen, ob sie für ihre große Liebe Nicholas wirklich ihr ganzes Leben aufgeben kann…

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Rezension: Morgen lieb ich dich für immer

RoundPhoto_Jun152017_140409Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt…

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Rezension: Stormheart – Die Rebellin

RoundPhoto_Jun052017_144754Blicke dem Sturm in die Seele und finde dein Herz! Von der jungen Königstochter Aurora wird erwartet, dass sie ihre besonderen Fähigkeiten nutzt, um ihr Volk vor den zerstörerischen Stürmen zu schützen. Was keiner weiß: Noch hat Aurora diese Fähigkeiten nicht. Um ihr Geheimnis zu wahren, scheint eine arrangierte Heirat der einzige Ausweg. Doch bevor es dazu kommt, flieht sie aus dem Palast und schließt sich einer Gruppe von Sturmjägern an. Während sie eine ganz besondere Verbindung zu Stürmen findet, läuft sie Gefahr, ihr Herz zu verlieren.<

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Rezension: Des Teufels Gebetbuch

RoundPhoto_May312017_163708Der ehemalige Spieler Tadeus Boch gelangt in Baden-Baden in den Besitz einer mysteriösen Spielkarte aus einem vergangenen Jahrhundert. Alsbald gerät er in einen Strudel unvorhergesehener und mysteriöser Ereignisse, in dessen Zentrum die uralte Karte zu stehen scheint. Die Rede ist von einem Fluch. Was hat es mit ihr auf sich? Wer erschuf sie? Gibt es noch weitere? Wo könnte man sie finden? Dafür interessieren sich viele, und bald wird Tadeus gejagt, während er versucht, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Plötzlich steigt der Einsatz: Es ist nicht weniger als sein eigenes Leben.

Weiterlesen „Rezension: Des Teufels Gebetbuch“

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Rezension: Girl With No Past

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Leah Mills hat seit Jahren panische Angst, dass ihr größtes Geheimnis eines Tages ans Licht kommen könnte. Sie lebt deshalb zurückgezogen und ohne soziale Kontakte in London. Andere Menschen hält sie so gut es geht auf Distanz – bis sie Julian kennenlernt. Das erste Mal seit langer Zeit hat sie die Hoffnung, dass sie ein glückliches Leben führen darf. Doch dann bekommt sie plötzlich Nachrichten von einem Fremden. Von jemandem, der sie beobachtet und genau weiß, was sie damals als junges Mädchen getan hat. Jemand, der nicht aufhören wird, bis er alles zerstört hat, was Leah sich über die Jahre so mühsam aufgebaut hat …

Weiterlesen „Rezension: Girl With No Past“

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Rezension: Sternenfunken

RoundPhoto_May012017_114935Rezension

Sternenfunken – Nora Roberts

Inhalt:
Die schöne Annika hat eine ganz besondere Verbindung zum Meer, von dort stammt sie, und dorthin muss sie wieder zurückkehren. Doch vorher hat sie noch einen Auftrag: Zusammen mit fünf anderen Auserwählten muss sie auf die Insel Capri reisen, um ein wichtiges Kleinod vor einem gefährlichen Gegenspieler zu retten. Die abenteuerliche Suche und eine Gefangenschaft bringen Annika dem attraktiven aber geheimnisvollen Sawyer näher. Ihre Zuneigung lässt sich nicht lange verleugnen, doch ihrer Liebe stehen Zweifel und Tabus im Wege. Werden die beiden der Gefahr trotzen und ihre Beziehung retten können?

Rezension:
Der erste Teil „Sternenregen“ dieser Trilogie hat mich vollends begeistert. Es war klar, dass ich nun auch die Fortsetzung „Sternenfunken“ unbedingt lesen muss. Mit riesen Erwartungen habe ich mich nun also an Teil zwei gesetzt.
Leider fiel es mir sehr schwer einen Weg in die Geschichte zu finden. Obwohl ich ja bereits die Vorgeschichte kenne, wurde ich nicht mit der fortlaufenden Handlung warm. Der ganze Plot war für mich leider etwas zu langatmig und kam nicht richtig in Schwung.
Der Großteil der Charaktere, die ich bereits aus dem ersten Teil kenne, waren mir wie gewohnt sehr sympathisch und ich habe gerne ihre Geschichten verfolgt. Nur einer der Charaktere – die aktuelle Protagonistin Annika – konnte mich mal wieder nicht begeistern. Sie besitzt eine Eigenart, der ich bereits in „Sternenregen“ überhaupt nichts abgewinnen konnte.
Selbst der gewohnte und altbekannte Schreibstil der Autorin konnte diese Kritikpunkte leider nicht wettmachen.

Fazit:
„Sternenfunken“ ist eine romantische Liebesgeschichte mit vielen Fantasyelementen, die mich leider nicht wirklich fesseln konnte.
Durch seine Schwächen, kommt dieser Teil nicht an seinen Vorgänger ran, ist aber durchaus für ein paar ruhige Lesestunden geeignet.

& ein großer Dank geht an den Blanvalet Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

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Rezension: Secret Fire – Die Entflammten

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Kurzmeinung

„Secret Fire – Die Entflammten“ – C.J. Daugherty & Carina Rozenfeld

Inhalt:
Wenn das Schicksal dein Fluch ist und die Zeit dein größter Freind.
Taylor plant ihr Leben bis ins kleinste Detail.
Sacha will nur älter als 18 werden.
Sacha macht, was er will.
Taylor hält sich immer an die Regeln.
Taylor hat ungeahnte Kräfte.
Sacha verdammt viel Charme.
Sacha ist verflucht.
Taylor kann ihn retten.
Alleine sind sie machtlos.
Zusammen unaufhaltsam.
Und ihr Schicksal ist untrennbar miteinander verbunden.
Wird die Liebe das Schicksal besiegen? Der 17-jährige Sacha setzt sein Leben mit spektakulären Aktionen aufs Spiel – weiß er doch, dass er nicht sterben kann (jedenfalls nicht vor seinem 18. Geburtstag). Grund ist ein uralter Fluch, der seit Generationen auf seiner Familie lastet. Ein Fluch, von dem ihn nur die 17-jährige Taylor erlösen kann. Doch der Preis dafür ist hoch. Ist sie bereit, sich und ihre Zukunft für Sacha zu opfern?

Meinung:
Neulich musste ich etwas Zeit vertrödeln und bin schließlich in die nächste Buchhandlung um etwas zu stöbern. Mein Blick ist an „Secret Fire – Die Entflammten“ hängen geblieben. Ich hatte es schon öfter gesehen, es mir aber nie genauer angeschaut. Auf jeden Fall habe ich mir ein Exemplar geschnappt und etwas rein gelesen.
Das Ergebnis: Bereits die ersten Seiten haben mich so dermaßen geflasht, dass sofort klar war: Jessica muss dieses Buch haben! Gesagt, getan.
Kurz gesagt: Ich liebe diese Geschichte! Die Handlung fängt bereits auf den ersten Seiten rasant an, man lernt die Charaktere kennen und schließt sie sofort ins Herz. Spannung pur! Suchtfaktor!
Ich möchte gar nicht zu viel verraten. Ihr müsst euch selbst von Taylors und Sachas Geschichte überzeugen. Lest dieses Buch! Es ist absolut klasse!

Fazit:
Ich frage mich wirklich, wie ich es geschafft habe, so lange um diesen Zweiteiler herumzukommen… Die Story ist einfach grandios und hat mich absolut gefesselt. Ich muss unbedingt wissen, wie es in „Die Entfesselten“ weitergeht.Screenshot_2017-04-10-18-55-53_1_1

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… Rezension: AchtNacht …

RoundPhoto_Apr202017_200814Rezension

✨ „AchtNacht“ – Sebastian Fitzek

Inhalt:
Es ist der 8. 8., acht Uhr acht.
Sie haben 80 Millionen Feinde.
Werden Sie die AchtNacht überleben?
Stellen Sie sich vor, es gibt eine Todeslotterie.
Sie können den Namen eines verhassten Menschen in einen Lostopf werfen.
In der „AchtNacht“, am 8. 8. jedes Jahres, wird aus allen Vorschlägen ein Name gezogen.
Der Auserwählte ist eine AchtNacht lang geächtet, vogelfrei.
Jeder in Deutschland darf ihn straffrei töten – und wird mit einem Kopfgeld von zehn Millionen Euro belohnt.
Das ist kein Gedankenspiel. Sondern bitterer Ernst.
Es ist ein massenpsychologisches Experiment, das aus dem Ruder lief.
Und Ihr Name wurde gezogen!

Rezension:
Die Grundidee von „AchtNacht“ – eine Todeslotterie – erinnert mich doch sehr stark an andere Thriller. Somit ging ich bereits mit einigen Vorstellungen an die Geschichte heran.
Ein Pluspunkt ist, dass die Story direkt anfängt. Kein großes Gerede, sondern es geht direkt zur Sache. Wenn man es denn so nennen kann…
An vielen Stellen war die Geschichte einfach vorhersehbar und zu sehr abgehackt. Die ganze Handlung hielt so viel Potenzial bereit und hätte um einiges besser ausgebaut werden können.
Auch die Charakter waren mir irgendwie zu schroff und unpersönlich. Dies hat meinen Lesefluss ein weiteres mal gestört. Ich konnte einfach keinen Bezug zu den Protas aufbauen, somit haben mich die Geschehnisse um sie herum relativ kalt gelassen.
Teilweise musste ich mich auch ziemlich dazu aufrappeln, weiter zu lesen.
Alles in allem ist „AchtNacht“ ein sehr seichter Thriller ohne ein großes Spannungsaufkommen.
Mir fehlte einfach dieser typische „Fitzek-Thrill“, den man aus seinen bisherigen Thrillern kennt und gewohnt ist.

Fazit:
Als großer Fitzek-Fan, hatte ich wieder einmal sehr hohe Erwartungen an sein neuestes Werk. Leider wurden diese nur bedingt erfüllt.
Ich hoffe, dass Fitzek in seinem nächsten Buch wieder „zu seinen Wurzeln zurückkehrt“ und einen typischen, bombastischen und vor Spannung triefenden Thriller für uns bereit hält.

Hier kommt ihr direkt zum Buch:
https://www.droemer-knaur.de/buch/9253950/achtnacht

& ein sehr großer Dank geht an die Verlagsgruppe Droemer Knaur für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

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Rezensionen

… Rezension: Alba & Seven – Vertraue niemals der Erinnerung …

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Rezension

✨ „Alba & Seven – Vertraue niemals der Erinnerung“ – Natasha Ngan

✨ Inhalt:
Alba will nur eins: endlich aus ihrem goldenen Käfig im Nordbezirk Londons ausbrechen. Als Tochter des mächtigsten Mannes des Landes ist ihre Zukunft jedoch längst vorherbestimmt. Die letzte Chance, frei zu sein, kommt in Gestalt eines jungen Diebes: Seven. Und der ist nicht nur total unverschämt, sondern auch Mitglied einer Straßengang, die mit gestohlenen Erinnerungen auf dem Schwarzmarkt handelt. Ausgerechnet ihm folgt Alba zum ersten Mal in den Süden. Doch in einer Welt, in der keine Erinnerung privat ist, bleiben auch Geheimnisse nicht lange verborgen. Geheimnisse, die Albas Leben für immer verändern, und Seven in tödliche Gefahr bringen. Die beiden müssen alles aufs Spiel setzen – ihr Leben … und ihre Liebe.

✨ Rezension:
Das Cover ist ein absoluter Eyecatcher und zieht die ganze Aufmerksamkeit auf sich. Das Buch zwingt einen quasi dazu, es in die Hand zu nehmen und es sich näher anzuschauen.
Die Story spielt in einer Zeit, in der es möglich ist, seine Erinnerungen zu speichern und sie mit einem dafür benötigten Gerät erneut abzuspielen. Diese Erinnerungen sind käuflich und kann sich nur die gehobenere Gesellschaft Londons leisten. Es gibt aber verschiedene Gangs, die diese Erinnerungchips stehlen und verkaufen. Einer von ihnen ist Seven. Von allen gestohlenen Erinnerungen macht er sich Kopien, um diese selber zu „fühlen“. Dieses Durchleben fremder Erinnerungen nennt man „Surfen“ – Surfen in Erinnerungen. Beim Stehlen einer solchen Erinnerung, trifft er auf Alba. Es ist der Beginn ihrer gemeinsamen und gefährlichen Reise gegen den wohl stärksten Mann Londons.
Die Grundstory um Alba und Seven ist vielleicht nicht unbedingt neu, aber trotzdem sehr gut und interessant verpackt. Das Thema um die gestohlenen Erinnerungen und der damit verbotene Handel auf dem Schwarzmarkt ist eine sehr angenehme und frische Idee.
Die Art der Charaktere kennt man vom Typ zwar schon aus anderen Büchern, aber dennoch haben sie mir gut gefallen und ich wurde auch schnell mit ihnen warm. Alba ist noch sehr jung, hat aber in jeder Situation einen passenden und bissigen Spruch auf Lager.
Seven glänzt durch seine Dickköpfigkeit und ist zu Beginn noch sehr geheimnisvoll, was sich mit der Zeit aber nach und nach ändert.
Die angenehm kurzen Kapitel, die abwechselnd Albas und Sevens Sicht erzählen, bieten einen guten Eindruck in beider Geschichten und Lebensverhältnisse.
Zwischendurch hatte ich ein wenig Probleme der Handlung zu folgen, weil mir einige Dinge nicht ausreichend erklärt wurden.
Dennoch hat die Autorin einen sehr lockeren und leichten Schreibstil, der den Leser fesselt.
Das Ende fand ich leider etwas zu plötzlich. Es ging mir persönlich alles zu schnell und es gibt einige Fragen, die ich noch gerne geklärt hätte. Wie ich finde, ein leichter Cliffhanger. Vielleicht auch der Vorbote, auf eine eventuelle Fortsetzung.

✨ Fazit:
„Alba & Seven“ ist schöne Geschichte zu einem außergewöhnlichen und interessanten Thema. Es gibt ein paar Stellen, die etwas besser hätten ausgearbeitet werden können, dennoch wurde ich in den wenigen Stunden, die ich für diesen dicken Wälzer gebraucht habe, sehr gut unterhalten.
Gegen eine Fortsetzung – die auf jeden Fall passen würde – hätte ich absolut nichts gegen. Ganz im Gegenteil.

Hier kommt ihr direkt zum Buch:
http://www.arena-verlag.de/artikel/alba-seven-978-3-401-60138-0

#albaandsevenvertraueniemalsdererinnerung #vertraueniemalsdererinnerung #arena #arenaverlag #buchblögchen #miteinanderstattgegeneinander

& ein riesengroßer Dank geht an den Arena Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!!weiser-hintergrund_20170109221821878

Rezensionen

… Rezension: Nächstes Jahr am selben Tag …

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Buch mit Suchtfaktor!
So eine tolle Geschichte! Absolut empfehlenswert! ❤

#Rezension

✨“Nächstes Jahr am selben Tag“ – Colleen Hoover

Inhalt:
Ausgerechnet am Abend, bevor sie von Los Angeles nach New York zieht, lernen sie sich kennen: die 18-jährige Fallon, Tochter eines bekannten Filmschauspielers, und der gleichaltrige Ben, der davon träumt, Schriftsteller zu werden. Beide verlieben sich auf den ersten Blick ineinander und verbringen die Stunden vor dem Abflug zusammen. Doch wie soll es weitergehen? Wollen sie sich wirklich auf eine Fernbeziehung einlassen und ihren Alltag nur halbherzig leben? Um das zu verhindern, beschließen die beiden, sich die nächsten fünf Jahr jedes Jahr am selben Novembertag zu treffen, dazwischen jedoch auf jeglichen Kontakt zu verzichten. Und wer weiß, vielleicht, so die Hoffnung, klappt es am Ende der fünf Jahre ja mit einem Happyend.

Rezension:
Fallon und Ben – zwei junge Menschen treffen aufeinander und empfinden schlagartig so unglaublich viel füreinander. Aber sie beschließen, dass sie erst in fünf Jahren in eine Beziehung gehen möchten, sollte sich bis dahin nichts an ihren Gefühlen geändert haben. Also möchten sie sich von nun an jedes Jahr am selben Novembertag treffen. Ohne zwischenzeitlichen Kontakt. Doch kann dieser außergewöhnliche Plan so funktionieren und gut gehen?
Schon recht früh zu Beginn, gibt es Hinweise darauf, dass es in Bens Vergangenheit dunkle Stellen gibt. Es ist klar, dass diese Stelle(n) eine große Wende im weiteren Storyverlauf mit sich bringen wird/werden.
Fallon und Ben sind zwei so unglaublich toll ausgearbeitete Charaktere, die ich schon auf den ersten Seiten ins Herz schließen musste.
Beide sind zu Beginn der Geschichte noch sehr jung und vielleicht auch dickköpfig, aber trotzdem schon sehr stark ausgeprägt.
Fallon mag zwar auf den ersten Blick nicht perfekt erscheinen, aber gerade das, macht sie zu einem schönen Ganzen. Aber auch Ben ist mit seinen Ecken und Kanten eine wunderbare Person.
Im Laufe der Handlung erlebt man mit, wie sie älter und reifer werden. Sie entwickeln sich beide zu tollen Menschen.
Aber auch die Nebencharaktere haben mit ihren besonderen Eigenschaften einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Dadurch, dass die einzelnen Kapitel abwechselnd die Sicht von Fallon und Ben widerspiegeln, bekommt man einen schönen Eindruck, wie beide ticken und fühlen.
Ich habe die Story innerhalb weniger Stunden mehr als inhaliert! Sie ist einfach so dermaßen spannend und unterhaltsam, dass man gar nicht anders kann, als ununterbrochen weiter zu lesen.

Fazit:
Colleen Hoover schafft es mit ihrem einzigartigen Schreibstil einfach immer, in all ihre Bücher so unglaublich viele Emotionen zu stecken, ohne dass die Geschichte übermässig kitschig erscheint. Das hat sie auch bei dieser Geschichte wunderbar geschafft.
Fallons und Bens Geschichte ist der Beweis dafür, dass die Existenz der großen Liebe auf den ersten Blick gar nicht so unwahrscheinlich ist.

Hier kommt ihr direkt zum Buch:
https://dtv.de/buch/colleen-hoover-naechstes-jahr-am-selben-tag-74025/

#dtv #dtvverlag #dtvverlagsgesellschaft
#novembernine #spiegelbestsellerautorin #buchblögchen #miteinanderstattgegeneinander

& ein ganz, ganz großer Dank geht an die dtv Verlagsgesellschaft für die Bereitstellung des wunderbaren Leseexemplares!weiser-hintergrund_20170109221821878

Rezensionen

… Rezension …

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#Rezension

„Schatten über den Weiden“ – Nora Roberts

Inhalt:
Ein Brief von ihrer totgeglaubten Mutter führt Kelsey nach Virginia. Jahrelang saß Naomi für einen ungeklärten Mord im Gefängnis. Auf dem Gestüt lernen sich die beiden Frauen langsam kennen, und Kelsey entdeckt ihre Leidenschaft für Pferde. Dabei kommt sie auch dem attraktiven Gabe Slater vom Nachbarhof näher. Doch das idyllische Landleben trügt. Als Kelsey versucht, das Geheimnis ihrer Mutter zu entschlüsseln, beginnen sich die Geschehnisse von damals auf mysteriöse Weise zu wiederholen.

Rezension:
Bei dieser Ausgabe handelt es sich um die ungekürzte Neuauflage. Die originale Fassung ist bereits vor mehreren Jahren in deutscher Sprache erschienen.
Wie man es von Nora Roberts eben gewohnt ist, findet man sehr schnell in die Geschichte rein. Es erwartet einen auch kein unnötiges Geschwafel, sondern man erfährt sofort, was Sache ist.
Schon zu Beginn, erhält Kelsey Post von ihrer totgeglaubten Mutter. Sie macht sich direkt auf den Weg zu ihr nach Virginia. Dort trifft sie auch auf Gabe, dem sie viel näher kommt, als sie dachte. Später dann, als Kelsey Nachforschungen über die Geheimnisse ihrer Mutter anstellt, häufen sich die Probleme und die Ereignisse überschlagen sich.
Der Schreibsil ist – wie sollte es anders sein – wieder mal wunderbar flüssig geschrieben.
Auch die Charaktere haben mir unglaublich gut gefallen. Sie sind schön ausgearbeitet und toll beschrieben.
Trotz allem, störten mich die Szenen, die zu detailliert und langatmig erzählt wurden. Ich denke, dass die gekürzte Fassung durchaus gereicht hätte. Es gab einfach zu viele Momente, die für den Verlauf der Geschichte nicht relevant waren.

Fazit:
„Schatten über den Weiden“ ist ein typischer Nora Roberts Roman. Spannend und auch romantisch. Trotz der unnötigen Längen, hat mir die Geschichte sehr gut gefallen.

Hier kommt ihr direkt zum Buch:
https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Schatten-ueber-den-Weiden/Nora-Roberts/Diana/e506973.rhd

#schattenüberdenweiden #noraroberts #dianaverlag #jdrobb #buchblögchen #miteinanderstattgegeneinander

& einen Dank an den Diana Verlag zur Bereitstellung des Rezensionsexemplares!weiser-hintergrund_20170109221821878

Rezensionen

… Rezension …

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Einen schönen Samstag wünsche ich euch! 💙

Heute habe ich eine neue Rezension von einem ganz, ganz tollen Buch dabei!
Das Exemplar wurde mir freundlicherweise vom Suhrkamp/Insel Verlag zur Verfügung gestellt. Nochmal einen großen Dank dafür!

#Rezension

„Das Geheimnis jener Tage“ – Zoë Miller

Inhalt:
Carrie Cassidy liegt die Welt zu Füßen: Sie ist Anfang dreißig, arbeitet für eine angesehene irische Modefirma und lebt in einem begehrten Stadtteil Dublins. Doch seit dem tragischen Tod ihrer Eltern fühlt sie sich wie betäubt. Weder auf ihren Beruf noch auf die Liebe kann sie sich wirklich einlassen. Ihre Welt steht still.
Als Carrie durch Zufall auf eine rätselhafte Geschichte aus der Vergangenheit ihrer Mutter Sylvie stößt, beschließt sie, der Sache auf den Grund zu gehen. Was ist damals im Sommer 1980 wirklich passiert? Carrie beginnt, den Nachlass ihrer Eltern zu sichten, und kehrt zurück an die Orte, die sie seit deren Tod gemieden hat: in ihr Elternhaus in Dublin und nach Willow Hill, das Familienanwesen in Cork im Süden Irlands. Doch statt Antworten zu finden, tun sich immer mehr Ungereimtheiten auf. Und welche Rolle spielen Beth, Sylvies beste Freundin, und ein im Sterben liegender Mann, der behauptet, Sylvie gekannt zu haben? Schnell wird klar, dass Carrie an ein Geheimnis zu rühren scheint, das jemand um jeden Preis verborgen wissen will. Für sie ist es jetzt an der Zeit, sich ihren Dämonen zu stellen und Vertrauen zu fassen – und Hilfe ausgerechnet von dem Mann anzunehmen, den sie zurückgewiesen hat.

Rezension:
Das Cover strahlt direkt diese typische Optik irischer Landschaften aus, was ich total toll finde.
Die junge Cassie gibt sich die Schuld am Tode ihrer Eltern und zieht sich von allem und jedem zurück was sie liebt. Erst, als sie von der Frau eines blinden Pianisten kontaktiert wird, hat sie einen Grund, aus ihrem Schneckenhaus zu kriechen. Sie erfährt so einige Dinge über ihre Mutter, die sie so nicht einfach hinnehmen will und stellt schließlich auf eigene Faust Nachforschungen an. Doch es gibt jemanden, der unbedingt verhindern will, dass irgendwelche Infos an die Öffentlichkeit gelangen.
Cassie, Anfang dreißig, ist eine tolle Persönlichkeit. Auch wenn ich am Anfang eine gespaltene Meinung von ihr hatte, habe ich sie im Laufe der Geschichte immer mehr ins Herz geschlossen. Auch die anderen Charaktere sind meines Erachtens perfekt ausgearbeitet und unheimlich sympathisch.
Durch die Erzählungen im Jahr 1980, erlebt man die dortigen Geschehnisse hautnah mit und erfährt so viele spannende Infos quasi aus erster Hand.
Durch die Aufdeckung weiterer Puzzleteile durch Cassie, wird diese ganze mysteriöse Geschichte von damals, nach und nach zu einem Ganzen und manche Dinge werden klarer.
Die Autorin hat einen wirklich wahnsinnig fesselnden Schreibstil, der einen nicht mehr loslässt. Er ist emotional und weißt eine stets konstante Spannung auf.
Die tollen, sehr detaillierten Landschaftsbeschreibung sorgen für eine mystische, dunkle Atmosphäre mit Gänsehautgarantie.

Fazit:
„Das Geheimnis jener Tage“ verspricht viel mehr, als der Klappentext vermuten lässt. Alle diese oben genannten Faktoren machen dieses Buch zu einem wahrlich gelungenen Roman, der doch auch etwas an einen Krimi erinnert. Die Geschichte hat mich absolut gefesselt und bekommt eine ganz klare Leseempfehlung!

Hier kommt ihr direkt zum Buch:
http://www.suhrkamp.de/buecher/das_geheimnis_jener_tage-zoe_miller_36196.html

#dasgeheimnisjenertage #zoëmiller #suhrkamp #suhrkampverlag #inselverlag #miteinanderstattgegeneinanderweiser-hintergrund_20170109221821878

Rezensionen

… Wir fliegen, wenn wir fallen“ – Ava Reed …

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#Rezension

„Wir fliegen, wenn wir fallen“ – Ava Reed

Inhalt:
Eine Nacht unter den Sternen schlafen. Einen Spaziergang im Regenwald machen. Die Nordlichter beobachten… So beginnt eine Liste mit zehn Wünschen, die Phil nach seinem Tod hinterlässt, gewidmet seinem Enkel Noel und der siebzehnjährigen Yara. Phils letztem Willen zufolge sollen sich die beiden an seiner statt die Wünsche erfüllen. Gemeinsam. Yara und Noel, die sich vom ersten Moment an nicht ausstehen können, willigen nur Phil zuliebe ein. Doch ohne es zu wissen, begeben sich die beiden auf eine Reise, die nicht nur ihr Leben grundlegend verändern wird, sondern an deren Ende beiden klar ist: Das Glück, das Leben und die Liebe fangen gerade erst an.

Rezension:
Erst einmal muss ich sagen (ich kann es mir einfach nicht verkneifen), dass das Cover ein absoluter Eyecatcher ist! Es ist wirklich eines der schönsten Cover, welche ich seit langem gesehen habe. Und es passt so unglaublich gut zur Geschichte!
Yara und Noel verbindet die Liebe (ich denke, so kann man es sagen, obwohl Noel es zu Beginn vielleicht nicht unbedingt zugeben möchte) zu Phil. Phil – Noels Großvater und Yaras guter Freund, den sie immer mit guten Büchern fasziniert, hinterlässt beiden nach seinem Tod eine Liste mit Wünschen. Wünsche, die er gerne selber erfüllt hätte. Nun liegt es an Yara und Noel, diese Wünsche, wie zum Beispiel einen Wolf zu streicheln, eine Gondelfahrt in Venedig, oder der Besuch der grandiosen Bibliothek in Dublin (die Wünsche stehen jetzt übrigens auch auf meiner To-Do Liste, liebe Ava) gemeinsam zu erleben. Für Phil.
Bereits die erste Seite macht absolut süchtig.
Dadurch, dass die Erlebnisse aus der Sicht von Yara und Noel in abwechselnden Kapiteln erzählt werden, bekommt man ein total gutes Bild davon, wie die beiden eigentlich genau ticken und wie es in ihrer Gefühlswelt so aussieht.
In gefühlt jedem zweiten Kapitel habe ich geheult. Ich konnte die Emotionen, die Liebe und den Schmerz richtig spüren. Ich habe mitgelitten und mich an den Dingen erfreut, die sie glücklich gemacht haben.
Mehr als oft, konnte ich mir ein Lachen nicht mehr verkneifen. Die Story wurde an den richtigen Stellen mit gelungenen Gags perfekt aufgelockert.
Auch die Darstellungen der verschiedenen Handlungsorte fand ich mehr als gelungen. Ich hatte stets das Gefühl, als wäre ich mittendrin.
Kurz gesagt: Ich bin förmlich durch die Seiten geflogen, einfach weil die Geschichte so wunderbar geschrieben ist.

Fazit:
„Wir fliegen, wenn wir fallen“ ist nicht einfach nur eine Liebesgeschichte (für Jugendliche. Es ist etwas viel besondereres.
Ich darf an dieser Stelle eine liebe Mit-Bloggerin zitieren: „Ich habe die Leseprobe gelesen und bin hin und weg! […] Die Probe hat mich echt begeistert und schon ein paar Tränchen in die Augen getrieben… Sehr berührend und ganz toll, schon auf so wenigen Seiten!“
Ich denke, dass sagt schon so einiges, oder?
Bitte, lest diese Geschichte! Sie ist fantastisch!

Danke liebe Ava, dass ich dein hübsches Büchlein bereits vorab lesen durfte! ❤
Und danke lieber Ueberreuter Verlag für die Zusendung! ❤

Hier kommt ihr direkt zum Buch:
http://www.ueberreuter.de/shop/9783764170721-wir-fliegen-wenn-wir-fallen/

#wirfliegenwennwirfallen #avareed #ueberreuter #buchbloegchen #wordpress #instagram #buchblogger #instablogger #miteinanderstattgegeneinanderweiser-hintergrund_20170109221821878

Rezensionen

… „Einfach. Wir Zwei.“ – Tammara Webber

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#Rezension

„Einfach. Wir Zwei.“ – Tammara Webber

Inhalt:
Boyce Wynn hatte es niemals ganz leicht. Nach dem Tod seines verhassten Vaters scheint endlich ein wenig Licht in sein Leben zu kommen, doch noch ahnt er nicht, dass das Schicksal bald noch etwas viel Größeres für ihn bereithalten wird. Pearl Frank steht vor der schwierigsten Entscheidung ihres Lebens. Soll sie wie immer das tun, was alle von ihr erwarten, oder sich für das entscheiden, für das ihr Herz wirklich schlägt? Auch sie weiß nicht, wie sehr sich bald wirklich alles verändern wird. Denn nach langer Zeit treffen Boyce und Pearl wieder aufeinander – eine Begegnung, die alles auf den Kopf stellt…

Rezension:
Boyce und Pearl kennen sich bereits, seit sie Kinder sind. Er rettete sie vor dem Ertrinken und seitdem sind bei beiden große Gefühle im Spiel. Auch als Jugendliche knistert es noch immer zwischen ihnen. Später, nach langer Zeit, als Pearl wegen ihrem Studium für Meeresbiologie in ihre alte Heimat zurück zieht, treffen beide aufeinander und die alten – nie verloren gegangenen Gefühle flammen erneut auf…
Der Anfang war für mein Empfinden sehr schwach und konnte mich leider überhaupt nicht fesseln. Auch der stetige Wechsel der Zeiten hat mich sehr verwirrt. Irgendwann habe ich einfach den Überblick über die Geschehnisse verloren.
Das Erlebte wird abwechselnd aus Boyce‘ und Pearls Sicht erzählt, was einen guten Einblick in beider Leben brachte.
Die Entwicklung der Geschichte hat mir auch leider überhaupt nicht zugesagt. Beiden Charakteren ist seit dem erneuten Aufeinandertreffen klar, dass sie sich noch immer sehr zum jeweils anderen hingezogen fühlen. Beide haben aber nicht den Mumm, es zu zeigen bzw. ihre Gefühle offen zu legen. So geht das quasi einen Großteil des Buches lang weiter. Beide stehen aufeinander, keiner traut sich was zu sagen. Fertig. Das fand ich ziemlich nervig. Gerne hätte ich beide öfter mal kräftig durchgerüttelt, um ihnen klar zu machen, dass sie endlich mal den Mund aufmachen sollen.
Auch das Ende war für mich kein wirklicher Brüller.
Der eigentliche Schreibstil hat mir dennoch ganz gut gefallen.
Die Story selber, plätschert – für mich – einfach nur vor sich hin.

Fazit:
„Einfach. Wir Zwei.“ klang für mich – vom Klappenrext her – wirklich vielversprechend. Leider wurden meine Erwartungen so gut wie nicht erfüllt, was ich sehr schade fand. Deshalb kann ich an dieser Stelle keine große Lesempfehlung ausprechen. Die vorherigen Bücher der Autorin haben mir deutlich besser gefallen.

Hier kommt ihr direkt zum Buch:
https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Einfach.-Wir-zwei./Tammara-Webber/Blanvalet-Taschenbuch/e485317.rhd

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& einen Dank an den Blanvalet Verlag zur Bereitstellung des Rezensionsexemplares!weiser-hintergrund_20170109221821878

Rezensionen

„Brennende Träume“ – Alina Stoica

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> Rezension <

„Brennende Träume“ – Alina Stoica

Inhalt:
Kann eine Liebe Jahrhunderte überdauern? Seit Wochen wird Bianca von merkwürdigen Albträumen gequält. In ihnen sieht sie, wie sie im Schottland des 16. Jahrhunderts als Hexe auf einem Scheiterhaufen verbrannt wird. Getrieben von dem Wunsch, diesen Erinnerungen an ein früheres Leben nachzugehen, reist Bianca nach Edinburgh. Als sie dort dem charmanten Justin begegnet, fühlt sie sich vom ersten Moment an zu ihm hingezogen – doch sie spürt, dass auch er zu ihrer Vergangenheit gehört … Und schon bald findet sie heraus, dass die Wahrheit düsterer ist, als sie ahnte!

Rezension:
Ich lese unheimlich gerne Bücher, dessen Geschichte in mehreren Zeitepochen spielt. Ein Grund, warum mich der Klappentext direkt angesprochen hat.
Unsere Prota Bianca wird von furchtbaren Albträumen geplagt. Sie wird als Hexe angeklagt und auf dem Scheiterhaufen hingerichtet. Durch eine Rückführung erfährt sie, dass sie wohl tatsächlich im späten 16. Jahrhundert in Schottland gelebt haben soll. Wissensdurstig macht sie sich auf die Reise nach North Berwick, um dort ihrer Vergangenheit näher zu kommen. Dort trifft sie auf Justin, der auf Anhieb alte Erinnerungen in ihr weckt und aufleben lässt.
Das ganze wirkt auf den ersten Blick wie eine typische Liebesgeschichte. Doch mit der Zeit kommen so einige Details ans Licht, die der Handlung eine komplette Wendung erteilen und in eine andere Richtung lenkt.
Die Geschichte vereint eine super Mischung aus Romantik und Krimielementen, welche dafür sorgt, dass das Buch konstant seine Spannung aufrecht erhält.
Abgerundet wird dies durch ein unerwartetes, aber auch durchaus gelungenes Ende.
Auch der Schreibtil war sehr angenehm und hat für einen ruhigen Lesefluss gesorgt.
Nebenbei war es auch sehr interessant, etwas über die Hexenverfolgung zu erfahren, die zu der Zeit ja sehr populär war. Dieses doch recht schockierende Thema wurde sehr gut in die Story eingebunden.

Fazit:
„Brennende Träume“ ist ein schöner kurzweiliger Roman, der sich gut für ein paar leichte Lesestunden eignet.
Die Story ist vielleicht nicht unbedingt neu, aber dennoch sehr gut durchdacht und umgesetzt.
Ein Dank geht an die Autorin Alina Stoica für dieses Rezensionsexemplar.

Hier geht’s direkt zum Buch:

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Rezensionen

„Die kleine Bäckerei am Strandweg“ – Jenny Colgan

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🐠🍞 » Rezension « 🍞🐠

„Die kleine Bäckerei am Strandweg“ – Jenny Colgan

INHALT:
Es klingt fast zu gut um wahr zu sein – Polly wird ihr Hobby zum Beruf machen, und das in Cornwall, auf einer romantischen Insel mit Männerüberschuss. Genau die richtige Kur für ein leeres Konto und ein gebrochenes Herz. Aber die alte Bäckerei ist eine windschiefe Bruchbude, am Meer kann es sehr kühl sein, und der Empfang, den manche Insulaner ihr bereiten, ist noch viel kälter. Gut, dass Polly Neil hat, einen kleinen Papageientaucher mit gebrochenem Flügel. Doch bald kauft der halbe Ort heimlich ihr wunderbares selbstgebackenes Brot, und als sie Neil fliegen lassen soll, ist sie schon fast heimisch geworden. Nur das mit der Liebe gestaltet sich komplizierter als gedacht…

REZENSION:
Allein das Cover und der Titel hatten dafür gesorgt, dass ich dieses Buch unbedingt lesen wollte.
Die Story erzählt von der jungen Frau Polly, die einen Neuanfang wagt und schlussendlich in dem kleinen Küstenort Mount Polbearne nahe Cornwall landet, wo sie direkt – von den meisten – herzlich aufgenommen wird. Auch wenn die erste Zeit auf der Insel ziemlich trist aussieht, bekommt Polly schon bald den erhofften Lichtblick, der ihre Zukunft verändert wird: Sie kann ihr geliebtes Hobby zum Beruf machen und eröffnet ihre eigene Bäckerei – am Strandweg.
Vielleicht erwartet man vom Klappentext her, eine typische Liebesgeschichte. Doch so ganz stimmt das nicht. Es wird alles schwieriger als gedacht…
Dieser Roman ist so wunderbar detailreich geschrieben, dass man förmlich das azurblaue Meer vor sich sieht und die kalte Prise spürt, die einem durch und durch geht. Die Geschichte ist nicht nur herzlich, sondern auch traurig und humorvoll zugleich. Einfach eine perfekte Mischung und an keiner Stelle auch nur einen Hauch langweilig.
Ganz toll, finde ich die Idee, dass man am Ende die Rezepte zu den im Buch genannten Leckereien findet, wie zum Beispiel für ein einfaches Weissbrot, Käsestangen, Zimtstangen oder Focaccia. Einiges davon, möchte ich auf jeden Fall auch mal nachbacken.

FAZIT:
„Die kleine Bäckerei am Strandweg“ vermittelt eine ganz besondere Atmosphäre. Hier werden so viele schöne Komponenten vereint, die das Buch zu einem wirklich tollen Wohlfühl-Roman verbinden.
Ich kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen, der Lust auf eine Story für’s Herz hat.
Im Sommer wird die Fortsetzung erscheinen, wo ich schon mehr als gespannt drauf bin.

Hier kommt ihr direkt zum Buch:
👉 https://www.piper.de/buecher/die-kleine-baeckerei-am-strandweg-isbn-978-3-8333-1053-9weiser-hintergrund_20170109221821878

Rezensionen

… „Wenn das Leben Loopings dreht“ – Theresia Graw …

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🌻 » Rezension « 🌻

„Wenn das Leben Loopings dreht“ – Theresia Graw

INHALT:
Das Leben ist eine Achterbahnfahrt – ohne ein paar Loopings wäre es langweilig! Franziska – verheiratet, zwei Kinder, gut situiert – erhält mit der Post aus heiterem Himmel Briefe an eine mysteriöse Laura Caspari, die in der Nachbarschaft niemand kennt. Nach langem Zögern öffnet Franziska die Briefe und erfährt darin von der dramatischen, lange zurückliegenden Liebesgeschichte zwischen Laura und dem Absender Alex. Zwischen Franziska und ihrem Mann sprühen schon seit Längerem keine Funken mehr, und so fühlt sie sich magisch angezogen von Alex und seinen romantischen, leidenschaftlichen Worten. Kurzerhand wirft sie alle Vernunft über Bord und begibt sich auf die Suche nach ihm. Und bald schon wird ihr Leben gehörig durcheinandergewirbelt!

REZENSION:
Das Cover machte auf mich einen sehr fröhlichen Eindruck, welches – meines Erachtens nach – sofort zum Lesen einlädt.
Franziska, eine kurz vor der fünfzig stehende Mutter und Ehefrau, bekommt ganz unerwartet Briefe, die ganz offensichtlich nicht an sie gerichtet sind, sie aber dennoch öffnet. Sie findet sich in einer lange zurückliegende Liebesgeschichte wieder, die sie unglaublich fasziniert. Von Neugier geweckt, macht sie sich auf eine fast schon abenteuerliche Suche nach dem Absender, von dessen Worten sie sich förmlich magisch angezogen fühlt.
Direkt zu Beginn des Buches erwartet uns der Satz: „Gib deinem Leben ruhig mal wieder einen kleinen Schubs. Aber wunder dich nicht, wenn es auf einmal Loopings dreht.“ – Eine wirklich tolle Aussage, die nicht nur Bezug zur Story nimmt, sondern auch im echten Leben vielleicht mal zum Nachdenken anregt.
Der flüssige Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen, genau wie die angenehme Länge der Kapitel.
Zudem gab es viele Wendungen, die zwar sehr vorhersehbar waren, aber dennoch für eine schöne Abwechslung gesorgt haben.
Ein großer Knackpunkt war die Denk- und Handlungsweise unserer Prota. Es gab einfach zu viele naive Entscheidungen und Taten, die ich absolut nicht nachvollziehen konnte und auch nie von einer fast fünfzigjährigen, gestandenen Frau erwartet hätte. Dies war ein Punkt der dafür gesorgt hat, dass ich leider keine wirkliche Bindung zu Franziska aufbauen konnte.

FAZIT:
„Wenn das Leben Loopings dreht“, ist ein schöner Roman mit seinen Stärken und Schwächen, welcher aber im Großen und Ganzen für entspannte Lesestunden gesorgt hat.weiser-hintergrund_20170109221821878

Rezensionen

„Das fremde Mädchen“ – Katherine Webb

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💐🌼 » REZENSION « 🌼💐

„Das fremde Mädchen“ – Katherine Webb

 
INHALT:
Die prächtigen Häuser von Landsdown Crescent thronen über der englischen Stadt Bath – hier stellt sich Rachel als Gesellschafterin vor und begegnet dem zurückgezogenen Jonathan zum ersten Mal. Obwohl ihn dunkle Erinnerungen zu quälen scheinen, zieht er sie in seinen Bann. Einst verlor er seine große Liebe Alice unter mysteriösen Umständen. Welches Geheimnis verbindet Rachel mit jener jungen Frau, die so plötzlich verschwand und der sie aufs Haar gleicht? Immer tiefer gerät sie in eine Spurensuche, die ihr Schicksal bestimmen wird …

 
REZENSION:
Das schöne Cover vermittelt mir schon direkt das Gefühl, dass die Geschichte in einer früheren Zeit spielt, was ich schon mal sehr einladend finde.
Der zweite Pluspunkt ist der, dass die Geschichte nicht mit irgendwelchen uninteressanten Momenten anfängt, sondern dass man schon sehr früh inmitten der Geschehnisse landet. Man bekommt also direkt am Anfang den Drang unbedingt weiter zu lesen.
Es ist teilweise etwas verwirrend, weil zeitgleich zwei sehr intensive Handlungstränge miteinander verknüpft sind. Trotzdem macht es Lust, diese zu entwirren und sich einen Durchblick zu verschaffen. Auch beim Wechsel der verschiedenen Charaktere muss man erstmal durchblicken. Meine zwei Lieblinge sind ganz klar Rachel und Jonathan. Sie haben mich wirklich sehr fasziniert, weil sie beide einfach etwas besonderes ausstrahlen.
Die Zeitsprünge zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart sorgen für angenehme Abwechslung.
Das Geheimnis und das Rätsel, welches einen das komplette Buch über begeleitet, sorgen für tolle Spannung, die einen nicht los lässt.
Der Schreibsil der Autorin hat mir generell sehr gut gefallen.
Ich möchte und kann auch gar nicht zu viel verraten (auch bezüglich des Endes), weil ich sonst noch etwas wichtiges ausplappere. Jetzt liegt es schlichtweg an euch, ob ihr euch mit dieser fantastischen Story auseinander setzen möchtet. Es lohnt sich.

 
FAZIT:
„Das fremde Mädchen“ ist ein toller Roman mit interessantem Handlungsstrang und einigen emotionalen Stellen.
Katherine Webb ist hiermit ein schöner. romantischer Historienroman gelungen.

 

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Rezensionen

… „Das Einzige, was jetzt noch zählt“ – Agnès Ledig …

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🌹 » REZENSION « 🌹

„Das Einzige, was jetzt noch zählt“ – Agnès Ledig

 

INHALT:
Die (etwas andere) Geschichte von Roméo und Juliette. Als der junge, engagierte Feuerwehrmann Roméo nach einem Sturz aus dem achten Stock eines brennenden Hauses auf der Intensivstation aufwacht, begreift er rasch: Der Weg zurück ins Leben wird sehr lang sein. Zum Glück kümmert sich Juliette um ihn. Wann immer er die Hoffnung verliert, macht die Krankenschwester ihm mit einem aufmunternden Lächeln Mut. So bleibt es nicht aus, dass er langsam mehr für sie empfindet. Doch hinter ihrem Lächeln verbirgt Juliette ihren eigenen Kummer. Seit vielen Jahren versucht sie, schwanger zu werden – ohne Erfolg. Und das ist noch ihr kleinstes Problem: Laurent, ihr Lebensgefährte, verliert zunehmend die Beherrschung. Die Auswirkungen bekommt schließlich auch Roméo zu spüren.

 

REZENSION:
Direkt fällt das schöne Cover auf, welches meiner Meinung nach absolut modern und frisch gehalten ist. Es bezieht sich auch auf die Story. Man merkt es im späteren Leseverlauf.
Die Geschichte unserer zwei Protas Julliette und Roméo wird in einzelnen Abschnitten aus ihrer Perspektive erzählt.
Abwechslung bei den Kapitelübergängen bringen kurze Ausschnitte aus dem Tagebuch von Roméos kleiner Schwester Vanessa und Julliettes Großmutter Milou.
Natürlich denkt man bei Julliette und Roméo sofort an Shakespeares großes Werk.
Die Handlung im Buch erinnert zwar an manchen Stellen schon etwas an das Stück „Romeo und Julia“, dennoch ist „Das Einzige, was jetzt noch zählt“ eine komplett eigene Geschichte, mit eigener Handlung.
Durch den lockeren Schreibstil bin ich quasi durch die Seiten geflogen. Die angenehm kurzen Kapitel schaffen es, genügend Spannung aufzubauen und den Leser an die Geschichte zu fesseln.
Es gab vereinzelte Stellen, die für meinen Geschmack unnötig in die Länge gezogen wurden und etwas kürzer hätten ausfallen können. Dies ist aber nicht so wichtig, weil diese Stellen durch andere schönen Momente wett gemacht werden.
Im Buch werden diverse Themen behandelt, wie zum Beispiel Abtreibung und Misshandlungen in der Beziehung. Keine leichte Kost, aber die Autorin hat diese schwierigen Themen wirklich super dargestellt. Man fühlt mit, aber ohne dass man ein zu schweres Bedrückungsgefühl bekommt.
Mich berühren die Schicksale der beiden sehr. Roméo, der fitte und agile Feuerwehrmann, der plötzlich auf der Intensivstation aufwacht und nicht mal mehr die Augen öffnen kann.
Und Julliette, die in ihrem eigenen Leben gefangen ist. Mit einem sie sehr schlecht behandelnden Freund. Doch das Schicksal hat noch etwas mit ihnen vor…

 

FAZIT:
„Das Einzige, was jetzt noch zählt“ ist ein sehr bewegender Roman mit toller Romantik, der zeigt, dass man auch in den härtesten Situationen versuchen muss, sich durch zu kämpfen. Der Autorin Agnès Ledig ist hiermit ein wirklich tolles Buch gelungen.weiser-hintergrund_20170109221821878

 

Rezensionen

… „Ein Hauch deiner Liebe“ – L.-J. Pyka …

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💘🌟 » REZENSION « 🌟💘

„Ein Hauch deiner Liebe“ – L.-J. Pyka

INHALT:
Ein Roman über die Geschichte einer jungen Frau, die erfährt, dass das Schicksal seine eigenen Geschichten schreibt…
Andie ist 21 Jahre alt, Studentin und steht mitten im Leben. Sie hat ihre Zukunft durchgeplant und von Männern die Nase voll. Als sie bei einem schrecklichen Vorfall Nick kennenlernt, geht alles wahnsinnig schnell. Ihr Leben scheint vollkommen durcheinander – aber perfekt. Doch schnell muss sie lernen, dass das Schicksal von jetzt auf gleich eine böse Wendung nehmen kann und einem den Boden unter den Füßen entreißt. Völlig am Ende ihrer Kräfte, erhält sie eine Nachricht, die sie erneut mit den Trümmern ihres Lebens konfrontiert und plötzlich muss sie sich entscheiden: Leben oder Liebe?

REZENSION:
Schon als ich das Cover das erste Mal gesehen habe, wusste ich, das ist genau das richtige für mich. Als ich dann den Klappentext las, war ich voll und ganz hin und weg.
Die Story fängt mit einem schon sehr emotionalen Prolog an, der einen sehr traurigen Hinweis auf die weiteren Geschehnisse im Buch liefert. In den folgenden Kapiteln – die übrigens eine wirklich sehr angenehme Länge haben – wird die Zeit DAVOR beschrieben.
L.-J. Pyka hat unserer Prota Andie einen sehr wirkungsstarken Charakter verpasst und dafür gesorgt, dass ich absolut SIE sein konnte. Ich habe jederzeit mit ihr gefühlt und hatte eine klare Sicht darauf, wie sie die Dinge sieht und ihre Umgebung wahrnimmt. Ich liebe Andie einfach!
Auch unseren männlichen Protagonisten Nick wird man nicht so leicht vergessen. Er ist ein sehr erfolgreicher New Yorker Anwalt, der trotz allem überhaupt nicht abgehoben ist und mit seiner lockeren und auch lustigen Art für viele tolle Momente gesorgt hat. Man kann seine Gefühle für Andie richtig spüren und man merkt, wie intensiv die Beziehung zwischen den beiden doch ist.
Ein großes Feuerwerk der Gefühle, doch trotzdem muss das Schicksal natürlich wieder seine Finger im Spiel haben.
Ich möchte an dieser Stelle gar nicht zu viel verraten, weil ihr euch einfach selber von dieser unglaublich schönen Geschichte überzeugen müsst.
Ein trauriges und zugleich auch schönes Ende – mit großen Schockmomenten – sorgt nochmal für ordentliche Gänsehaut.
Es zeigt uns aber auch, dass hinter jedem dunklen Abgrund, auch etwas schönes auf uns wartet.

FAZIT:
Ich bekam nicht ein einziges Mal die Möglichkeit dazu, dieses Buch auch nur für einen kleinen Moment aus der Hand zu legen, weil ich einfach so dermaßen in seinen Bann gezogen wurde. Ich habe mindestens zwei Packungen Tempos vollgeheult, weil es gar nicht anders ging. Wer bei dieser tollen Story nicht Rotz und Wasser heult, dem ist auch nicht mehr zu helfen.
Bitte, bitte, lest dieses Buch!!
Es ist nicht einfach nur irgendeine kitschige Story. Es ist viel mehr. Es ist etwas Besonderes.
Ich kann es gar nicht anders sagen: „Ein Hauch deiner Liebe“ ist das Schönste, was ich je gelesen habe! L.-J. Pyka, ich danke dir für diese Geschichte! Bitte, schreib noch viel mehr in dieser Richtung.weiser-hintergrund_20170109221821878

Rezensionen

„Im dunklen, dunklen Wald“ – Ruth Ware

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🌳🌲 » REZENSION « 🌲🌳

„Im dunklen, dunklen Wald“ – Ruth Ware

 

INHALT:
Eine bizarre Junggesellinnenparty. Ein Spiel, das aus dem Ruder läuft.
Manche Partys sind gut, manche sind schlecht. Diese hier ist tödlich.
Als Nora, 26, eine Einladung zum Junggesellinnenabschied ihrer ehemals besten Freundin Clare bekommt, ist sie mehr als überrascht. Sie hat Clare seit zehn Jahren nicht gesehen. Seit dem Vorfall damals, den Nora nie ganz überwunden hat… Und jetzt aus heiterem Himmel diese Einladung. Ein idyllisches Wochenende in einem Haus tief in den winterlichen Wäldern Nordenglands ist geplant. Was kann es schon schaden? Nora gibt sich einen Ruck und fährt hin. Doch etwas geht schief. Grauenvoll schief.

 
REZENSION:
Das schön gestaltene Cover und der wirklich interessant klingende Klappentext brachten mich dazu, dass ich dieses Buch unbedingt lesen wollte. Somit bin ich also beim Lesen mit ziemlich hohen Erwartungen gestartet und habe mich schon richtig auf eine tolle spannende Story gefreut.
Jetzt kommt das große Aber: Schon zu Beginn fiel mir auf, dass die Autorin sich sehr mit Kleinigkeiten befasst, die wirklich unwichtig sind und in keinster Weise zur eigentlichen Handlung beitragen. Dies ist schon mal ein großer Knackpunkt. Die Prota bzw. auch alle anderen Personen fand ich von ihrer Art und ihrem Charakter her überhaupt nicht . Ich hatte absolut null das Gefühl, dass ich mich auch nur ansatzweise in sie hineinversetzen konnte. So etwas finde ich deshalb immer sehr schade, weil es für eine gute Story einfach dazu gehört, dass ich mich mit den Handelnden gut identifizieren kann.
Auch die Spannung – die ich vom Klappentext her erwartet habe – hat mir zu 85% im gesamten Buch gefehlt. Viele Stellen haben sich – für meinen Geschmack – einfach zu sehr gezogen.
Das Ende konnte mich auch nicht packen, weil vorher leider schon klar war, wie das Ganze enden wird.

 

FAZIT:
Bei „Im dunklen, dunklen Wald“ gehen die Meinungen wirklich sehr weit auseinander. Die einen finden das Buch grandios, die anderen einfach zu langatmig und unspannend. Leider haben mir auch so einige wichtige Faktoren gefehlt, durch die mich der Debüt-Thriller von Ruth Ware leider einfach nicht überzeugen konnte.

 

Mein Dank geht an die dtv Verlagsgesellschaft für die Zusendung dieses Rezensionenexemplares.

 

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Rezensionen

„Frigid“ – Jennifer L. Armentrout

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🌸❄» REZENSION « ❄🌸

„Frigid“ – Jennifer L. Armentrout

 
INHALT:
Sydney und Kyler sind so unterschiedlich wie Feuer und Eis. Während Kyler eine Frau nach der anderen abschleppt, geht Sydney lieber mit einem guten Buch ins Bett. Trotzdem sind sie seit Kindertagen beste Freunde. Doch als sie bei einem Skiurlaub von einem Schneesturm überrascht werden und in einer abgelegenen Skihütte übernachten müssen, werden alte, stets verdrängte Gefühle neu entfacht. Kann ihre Freundschaft diese Nacht überstehen? Und viel wichtiger: Werden sie die Nacht überstehen? Denn während sich die beiden einander vorsichtig nähern, hat es jemand auf ihr Leben abgesehen …

 
REZENSION:
„Frigid“ ist mir erst einmal durch sein total ansprechendes Cover aufgefallen und im Gedächtnis geblieben. Es ist so schön schlicht, sagt – für mich – aber schon sehr viel positives aus.
Wir lernen direkt zu Beginn unsere weibliche Prota Sydney kennen und erfahren, wie sie gegenüber ihrem Kindergartenfreund Kyler fühlt. Sie ist seit Jahren in ihn verschossen und wünscht sich nichts sehnlicher, als dass er ihre Gefühle erwidert. Da sie aber unter totalen Selbstzweifeln leidet – wofür ich ihr zwischendurch am Liebsten eine geklatscht hätte -, geht sie davon aus, dass Kyler eh kein Interesse an ihr hat. Aber das absolute Gegenteil ist der Fall. Seine Sicht der Dinge lernen wir in einzelnen Abschnitten ebenfalls kennen. In der Skihütte kommen sich beide schließlich näher und verbringen viele erotische Stunden miteinander und leben ihre Sehnsüchte aus. Nein, es wird nicht NUR gerammelt wie bei den Kanickeln (😃). Gut eingebaute Thriller-Elemente sorgen zwischenzeitlich für den gewissen Pep und Spannung. Eine super Mischung aus beiden Genres.
Es gab auch einige humorvolle Momente, in denen ich öfter ein Grinsen im Gesicht hatte. Mir hat der gesamte Schreibstil wirklich sehr gut gefallen. Ich finde es auch immer wichtig, dass Autoren sich nicht an Kleinigkeiten aufhalten und daran festklammern. Das ist absolut gelungen.

 
FAZIT:
Der New-Adult-Roman „Frigid“ bringt zwar keine große, besondere Handlung mit, aber ich wurde das ganze Buch über trotzdem gut unterhalten. An manchen Stellen war die Story etwas vorhersehbar, nichtsdestotrotz, hat Jennifer L. Armentrout für einen schönen Zeitvertreib gesorgt.
Einen großen Dank an den Piper Verlag für dieses Rezensionsexemplar!!

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Rezensionen

„Dornenkleid“ – Karen Rose

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🌹 Rezension 🌹

„Dornenkleid“ – Karen Rose

 

INHALT:
Cincinnati, Ohio: Der Journalist Marcus O’Bannion ermittelt mit Detective Scarlett Bishop in dem brutalen Mord an einer jungen Philippinerin, die von einem skrupellosen Menschenhändler-Ring als Sex-Sklavin in die USA gelockt wurde. Um ihr Kartell zu verteidigen, gehen die Verbrecher über Leichen. Marcus und die hübsche Scarlett, die anfangs nicht ahnen, wie tief der Strudel aus Gewalt, Sex und Drogen reicht, müssen bald alle Register ziehen, um die Bande zu stoppen, denn auch für sie beginnt ein Kampf um Leben und Tod.

REZENSION:
„Dornenkleid“ – der Nachfolger von „Dornenmädchen“ – glänzt für einen Thriller mit einem richtigen tollen, ansprechendem Cover, welches eigentlich so gar nicht nach Thriller aussieht, aber trotzdem perfekt ausgewählt wurde.
Die Protagonisten – die man auch schon aus vorherigen Büchern kennt – waren mir wie gewohnt sehr sympathisch und ich konnte mich wieder mal gut in sie hineinversetzen.
Die Handlung wird aus der Sicht der Hauptprotagonisten O’Bannion und Bishop und der des Menschenhändlers erzählt.
Ich mag es sehr gerne, wenn neben den Thriller-Elementen, auch schöne Romantik eine Rolle spielt. Dies war ein schöner Punkt in der Geschichte. Nicht übertrieben, sondern ein perfekter Ausgleich.
Zwischendurch gab es hin und wieder mal Stellen, die nicht unbedingt für Zartbesaitete geeignet sind. Aber davon müsst ihr euch beim Lesen selber ein Bild machen.

FAZIT:
„Dornenkleid“ ist mal wieder ein absolut gelungener Thriller. Wie man es eben von Karen Rose so gewohnt ist. Die Story war ununterbrochen spannend und hat einen quasi zum Weiterlesen gezwungen. Ein richtig toller Thriller!

Einen großen Dank an den Droemer Knaur Verlag für dieses tolle Rezensionsexemplar!!

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Rezensionen

„Miss you“ – Kate Eberlen

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✴❤ » REZENSION « ❤✴

„Miss you“ von Kate Eberlen

 

Inhaltsangabe:
Was, wenn du deine große Liebe immer ganz knapp verpasst?
Eine Sekunde lang treffen sich ihre Blicke, doch bevor sie sich anlächeln oder ein paar Worte wechseln können, ist der Moment schon wieder vorbei. Von da an beginnt für Tess und Gus eine Reise, die sich Leben nennt. Große und kleine Augenblicke warten auf sie, Kummer und Freude. Doch beide ahnen, dass sie Wege gehen, die nicht glücklich machen. Weil ihnen das Entscheidende fehlt. Was sie nicht wissen: Tess und Gus sind perfekt füreinander, und obwohl sie sich längst begegnet sind, haben sie es nicht bemerkt. Wann ist der alles entscheidende Moment für die große Liebe endlich da?

Rezension:
Das Cover fasziniert mich gerade deshalb, weil es so schön einfach ist. Kein Geschnörkel springt einem entgegen, sondern nur das nötigste.
Tess und Gus begegnen sich ganz zufällig. Ein Wimpernzucken und der Moment ist vorbei. Beide kehren in ihr chaotisches Leben zurück. Wie diese Leben aussehen, erfahren wir in einzeln Kapiteln, abwechselnd aus ihren Sichtweisen. Ein riesen Knackpunkt für mich! Man kommt gar nicht wirklich auf die Idee, dass das Schicksal für beide etwas vorbereitet hat. Von gemeinsamen Momenten ist – bis auf den einen Part – keine Spur. So eintönig geht es den Großteil des Buches über weiter.
Leider konnte ich mich weder mit Tess, noch mit Gus identifizieren, was wirklich sehr schade war.
Dann kam der Moment wo man die ganze Zeit drauf gewartet hat: Tess und Guss sind eins. Puff! Schon ist Ende.
Es scheint mir, als ob die Autorin mehr Wert auf die uninteressante Lebenserzählung der beiden einzelnen Charaktere gelegt hat, als auf das, was die Leser wirklich interessiert: Wie sieht das gemeinsame Leben von Tess und Gus aus? Ich habe den Eindruck, dass Kate Eberlen am Ende keine Ideen mehr hatte und einfach nur schnell mit der Geschichte abschließen wollte…

Fazit:
Die schöne, romantische Story auf die ich mich so gefreut hatte, blieb leider absolut auf der Strecke. Die ganze Handlung über, hat sich das Buch sehr gezogen. Es war mir alles zu langatmig und das Ende war – für meinen Geschmack – einfach zu sehr „mal eben hingeklatscht“. Wirklich schade, da die ganze Idee so viel Potenzial gehabt hätte. Ich habe eine ausdrucksstarke Story erwartet, die ich aber leider in keinster Weise bekommen habe.

Danke, Random House!

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Rezensionen

„Dein Leuchten“ – Jay Asher

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❄🌲🌟 » REZENSION « 🌟🌲❄

„Dein Leuchten“ – Jay Asher

Inhaltsangabe:
Jedes Jahr zu Weihnachten reist Sierra mit ihren Eltern nach Kalifornien, um dort auf der Familienplantage Weihnachtsbäume zu verkaufen. Doch diesmal wird Sierras Welt auf den Kopf gestellt. Sierra verliebt sich – das erste Mal, unsterblich und mit aller Macht. In Caleb, den Jungen mit den Grübchen, der Weihnachtsbäume verschenkt und eine dunkle Vergangenheit verbirgt, denn Caleb soll seine Schwester angegriffen haben. In seiner Heimatstadt ist er deshalb ein Außenseiter. Sierras Eltern, ihre Freunde, alle warnen sie davor, sich auf ihn einzulassen. Doch Sierra kann nicht glauben, dass Caleb gefährlich ist, und riskiert alles, um ihre große Liebe zu gewinnen …

Rezension:
Aufgefallen ist mir dieses tolle Buch als erstes durch sein richtig schönes Cover, welches einfach – nur beim Anblick – soviel vermittelt. Romantik, Winter, Weihnachten,…
Von Anfang an war mir unsere weibliche Hauptakteurin Sierra auf Anhieb sympathisch und wirkte viel reifer und älter, als sie eigentlich ist. Das ist schon mal ein riesen Pluspunkt. So konnte ich die Geschichte viel intensiver erleben und mitfühlen und ihre Handlungen und Reaktionen verstehen.
Auch unseren männlichen Hauptakteur habe ich direkt ins Herz geschlossen. Caleb lebt mit einer aufwühlenden Vergangenheit, unter der er auch Jahre später noch sehr leidet.
Die Beziehung die sich zwischen den beiden entwickelt ist herrlich einfach und so schön „normal“. Nicht aufgesetzt und überhaupt nicht kitschig.
Auch der Schreibsil konnte mich überzeugen. Er ist nicht aufdringlich, sondern richtig schön schlicht.
Das einzige, was ich bemängele, sind die ersten Seiten. Sie waren ein bisschen „zurückhaltend“ und ich musste erstmal reinkommen. Aber dann – recht schnell – war ein Punkt erreicht, ab dem es mit der Spannung nur noch bergauf ging. Sie hat sich bis zum Ende durchgezogen, bei dem sogar ein, zwei Tränchen geflossen sind.

Fazit:
„Dein Leuchten“ ist eine wunderbare kurzweilige Geschichte, die sich perfekt für die kalte Jahreszeit eignet. Der Autor Jay Asher – der übrigens auch den bekannten Jugendroman „Tote Mädchen lügen nicht“ geschrieben hat – hat sich mit diesem Roman einen festen Platz auf meiner zu-lesenden-Autoren-Liste gesichert.

 

Danke Random House für dieses tolle Rezensionsexemplar!!

 

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Rezensionen

„Dem Horizont so nah“ – Jessica Koch

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„Dem Horizont so nah“ von Jessica Koch
Inhaltsangabe:
Die Geschichte einer großen Liebe. Eine Geschichte über Vertrauen, Mut, Schmerz, Verzweiflung und die Kraft loszulassen. Eine wahre Geschichte.
Jessica ist jung, liebt das unkomplizierte Leben und hat Aussichten auf eine vielversprechende Zukunft. Als sie eines Abends das Haus verlässt, ahnt sie nicht, dass sie ihrer großen Liebe begegnen wird. Sie ahnt nicht, dass diese Begegnung ihr gesamtes Weltbild verändern wird. Und vor allem ahnt sie nicht, dass sie schon bald vor der schwerwiegendsten Entscheidung ihres Lebens stehen wird …

Rezension:
Das Cover wirkt wunderbar schlicht, aber trotzdem sehr schön. Am Ende des Buches merkt man, wie sehr es doch zur Story passt. Es wurde wunderbar gewählt.
Schon beim Lesen des Klappentextes rechnet man mit einer sehr düsteren, aber dennoch emotionalen Geschichte, welche man auch voll und ganz bekommt.
Ich kann und will nicht allzu viel verraten, weil ich möchte, dass ihr die Geschehnisse selber erlebt. Deswegen muss ich jetzt sehr gut aufpassen, wie ich mich ausdrücke.
Die Story fängt spannend an und schnell erleben wir, wie unsere zwei Protagonisten Jessica und Danny sich kennenlernen. Danny verhält sich lange sehr zurückhaltend, aber mit den kommenden Seiten erfahren wir, warum. Man wird nach und nach mit seiner Kindheit konfrontiert und erfahren, dass er als Kind sehr schlimme Sachen erlebt hat, von denen er – auch heute noch, als junger Mann – sehr traumatisiert ist.
Unsere Protagonistin Jessica schafft es, zu Danny vorzudringen und hinter seine Fassade zu blicken. Gemeinsam kämpfen sie gegen Dannys Dämonen und stellen sich den im Buch aufkommenden Vorurteilen.
Ich fand es toll, dass die Autorin nicht urplötzlich die Bombe hat platzen lassen, sondern dem Leser in Ruhe die Geschehnisse erklärt hat. So konnte man alles in Ruhe verarbeiten und verinnerlichen.
Während dem Lesen hat man das Gefühl, dass sich alles so real und echt anfühlt. Das liegt daran, dass die Autorin Jessica Koch und unsere Protagonistin im Buch, ein und dieselbe Person ist. Die Autorin hat all das selber erlebt. Danny ist keine Fiktion. Er existiert wirklich.
Das Ende sorgt für ein wahres Tränenmeer, obwohl man sich ja schon beim Lesen darauf vorbereiten konnte. Trotzdem ist es unsagbar traurig.

Fazit:
„Dem Horizont so nah“ ist eine wirklich sehr tiefgründige und emotionale Geschichte, die einen unweigerlich in seinen Bann zieht. Sie zeigt einem, was für schreckliche Dinge manch einer durchstehen muss, dass Liebe und Zuneigung aber so einige Schmerzen lindern können.
Es folgen noch zwei weitere Teile der „Danny-Trilogie“.

Danke, Rowohlt! ❤

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Rezensionen

„Winterglücksmomente“ – Karen Swan

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„Winterglücksmomente“ von Karen Swan

Inhaltsangabe:
Weihnachtszeit in London: Funkelnde Lichter, tanzende Schneeflocken und köstliche Düfte – für viele ist es die schönste Zeit des Jahres. Für Nettie Watson aber ist es die schmerzliche Erinnerung an das glückliche Leben, das sie einmal hatte. Ablenkung verspricht ihr Job bei einer Charity-Veranstaltung. Doch der Abend endet peinlich: Mit einer Panne zieht Nettie alle Blicke auf sich und landet sogar im Internet. Und plötzlich steht ihr Leben kopf – selbst der US-Star Jamie Westlake wird auf sie aufmerksam. Nettie blockt jede Annäherung ab, zu groß ist ihre Angst vor Nähe – doch sie hat ihre Rechnung ohne die Liebe gemacht…
Rezension:
Vor einigen Tagen hatte ich Lust auf eine richtig schöne Winter-/Weihnachtsstory und dabei bin ich auf dieses tolle Buch gestoßen, welches mich direkt mit seinem wunderschönen Cover angesprochen hat. Es verleiht einfach dieses magische Gefühl, einer weißen Weihnacht.
Wenn man vom reinen Klappentext des Buches ausgeht, erwartet man eine typische Liebesgeschichte. Mit dieser wird der Leser auch versorgt, keine Frage (später mehr), aber sie steht nicht unbedingt im absoluten Fokus der Handlung. Die Autorin schneidet im Buch auch ein (Tabu-)Thema an, mit welchem sich die Männer mehr beschäftigen sollten. Hodenkrebs. Viele Männer nehmen dieses Thema auf die leichte Schulter. Eine unterschätzte Gefahr. Vorsorge ist ein wichtiges Thema. Unsere Protagonistin Nettie wird durch einen – lustigen – Unfall zu einem Internetstar und sammelt durch eine mehrtägige und aufsehenerregende Charity-Aktion eine unglaubliche Summe an Spendengeldern zugunsten der Krebsforschung. Sie schafft es, dass die Quote der Vorsorgeuntersuchungen für Hodenkrebs um ein vielfaches ansteigt. Dieser Part im Buch, lässt einen darüber nachdenken, wie einfach es doch ist – mit einem einfachen Arztbesuch – seine Chance auf ein gesundes Leben zu erhöhen.
Kommen wir zum Schreibstil der Autorin. Karen Swan arbeitet mit einem so schönen und schlichten Schreibsil. Sie hält sich nicht an unnötigen Kleinigkeiten auf, sondern konzentriert sich auf das Wesentliche, was den Leser auch wirklich interessiert.
In der Story wird auch nicht an der Romantik gespart. Über die Seiten hinweg, entwickelt sich eine große Liebe, die zwischenzeitlich von einigen – ich nenn es mal „Zwischenfälle“ – angeknackst wird, aber so stark ist, dass sie sich – stärker denn je – wieder fest verankert.
Fazit:
Mit Karen Swan habe ich eine Autorin gefunden, von der ich mit Sicherheit noch einiges mehr lesen möchte.
„Winterglücksmomente“ ist ein unglaublich schöner Roman, mit dem man für wenige Stunden und mit einer leckeren Tasse heißer Schokolade seine Umgebung vergisst und in eine tolle, romantische „Winter-/Weihnachts-/Liebesgeschichte abtauchen kann.

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Rezensionen

„Das Paket“ – Sebastian Fitzek

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📦 » REZENSION « 📦

„Das Paket“ von Sebastian Fitzek

Inhaltsangabe:
Seit die junge Psychiaterin Emma Stein in einem Hotelzimmer vergewaltigt wurde, verlässt sie das Haus nicht mehr. Sie war das dritte Opfer eines Psychopathen, den die Presse den „Friseur“ nennt – weil er den misshandelten Frauen die Haare vom Kopf schert, bevor er sie ermordet.
Emma, die als Einzige mit dem Leben davonkam, fürchtet, der „Friseur“ könnte sie erneut heimsuchen, um seine grauenhafte Tat zu vollenden. In ihrer Paranoia glaubt sie in jedem Mann ihren Peiniger wiederzuerkennen, dabei hat sie den Täter nie zu Gesicht bekommen. Nur in ihrem kleinen Haus am Rande des Berliner Grunewalds fühlt sie sich noch sicher – bis der Postbote sie eines Tages bittet, ein Paket für ihren Nachbarn anzunehmen.
Einen Mann, dessen Namen sie nicht kennt und den sie noch nie gesehen hat, obwohl sie schon seit Jahren in ihrer Straße lebt…

Rezension:
Erst einmal muss ich sagen, dass die „Verpackung“ vom „Paket“ schon mal phänomenal ist. Quasi, als ob man den Hauptgegenstand des Buches selber in den Händen hält.
Schon die erste Seite hat mich gepackt und mich gezwungen weiterzulesen.
Fitzek hat es (mal wieder) geschafft, dass ich mich durch seinen fesselnden Schreibstil und seine Beschreibungen gut in die gedankliche Welt unserer Hauptakteurin Emma hineinversetzen konnte, was dazu führte, dass ich ihre Handlungen und ihre Emotionsausbrüche auf der einen Seite absolut nachvollziehen, auf der anderen Seite – mit razionalem Denken betrachtet – wiederum absolut gar nicht verstehen konnte.
Das Buch zeigt einem seine tiefsten Abgründe der menschlichen Psyche und Fitzek schafft es, dass man an seinen eigenen Gedanken zweifelt.
Durch sich ständig ändernde Fakten, bleibt bis zum Ende offen, wer denn nun „Der Friseur“ ist. Man meint, man ist dem richtigen Täter auf der Spur und dann – bähm – hat man plötzlich jemand anderen auf der Liste und die Karten werden neu gemischt.
Die Story schließt mit einem sensationellen Ende ab, an dem es noch einige spannende Überraschungen geben wird.

Fazit:
Ich hatte das Buch innerhalb weniger Stunden durch. Ich denke, dass sagt schon so einiges, oder?
Es gab wirklich keine einzige Stelle, die auch nur einen Hauch von Langeweile versprüht hat.
Es passiert mir recht selten, dass ich Bücher in einem Rutsch lese, aber bei „Das Paket“, gab es einfach keine andere Möglichkeit. Ich habe aber auch nichts anderes erwartet. Sebastian Fitzek ist ja nun wirklich auch ein klasse Autor!
Fitzek-Fans kommen um das Buch gar nicht erst rum. Aber auch für alle anderen, gilt eine absolut klare Leseempfehlung.

Und zum Abschluss noch einen riesen Dank an Droemer Knaur für dieses tolle Rezensionsexemplar!

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Rezensionen

„Das Seehaus“ – Kate Morton

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🌸💦» REZENSION «💦🌸

„Das Seehaus“ von Kate Morton
Inhaltsangabe:

 
Cornwall 1933: Die sechzehnjährige Alice Edevane fiebert dem Höhepunkt des Jahres entgegen, dem prachtvollen Mittsommernachtsfest auf dem herrschaftlichen Landgut ihrer Familie. Noch ahnt niemand, dass sich in dieser Nacht etwas Schreckliches ereignen wird. Ein Unglück, das so groß ist, dass die Familie das Anwesen für immer verlässt.
Siebzig Jahre später stößt Sadie auf das verfallene Haus an einem See. Sie geht den Spuren des Jungen nach, der in jener Nacht verschwunden sein soll. Die Suche nach Antworten führt Sadie tief in die Vergangenheit der Familie Edevane, zu einer verbotenen Liebe und tiefer Schuld …

 
Rezension:
Da ich ja so auf schöne Cover stehe, muss ich erstmal sagen, wie toll dieses Cover ist.
Wie hübsch dieses Herrenhaus doch in Szene gesetzt wurde, mit dem See und den schönen Blumen.
Wie es ja so typisch ist bei Büchern von Kate Morton, spielt auch dieses Buch in mehreren Zeitepochen. Wir erfahren aus dem Jahre 1913 wie Alice Mutter Eleanor Edevane ihre Jugend erlebt hat, Alice Zeit auf Loeanneth erleben wir 1932 und 1933. In den Kapiteln die in der Gegenwart spielen, also 2003, rätseln wir mit der Polizistin Sadie mit, die die Geschehnisse und Geheimnisse des verfallenden Herrenhauses aufdecken will.
Die Kapitel sind mit dem jeweiligen Jahr benannt, so das man ja eigentlich wissen müsste, dass das, was jetzt passiert in dem und dem Jahr stattfindet. Aber mitten in so einem Kapitel geschieht noch ein zusätzlicher Zeitwechsel. Völlig unerwartet und überraschend, was mich sehr verwirrt hat.
Für mich war es etwas schwierig, allen handelnden und erzählenden Personen zu folgen und sie zu verstehen, weil man einfach mit so vielen Informationen erschlagen wird und man einfach keine Zeit dafür findet, diese erstmal zu verarbeiten und zu verinnerlichen, weil direkt schon die nächsten Infos auf einen warten.
Es waren schlichtweg einfach zu viele Wechsel der Sichtweisen.
Positiv fand ich, dass man gar nicht drum herum kam, beim Lesen mitzurätseln, um sich seine eigene Meinung über den Jahrezente zurückliegenden Vermisstenfall zu bilden. Ich war stets auf der Suche nach Hinweisen, die zur Lösung des Rätsels führten. Stück für Stück setzten sich die einzelnen Puzzleteile zu einem Ganzen zusammen.
Kate Morton schaffte es, das Anwesen der Familie Adevane zum Leben zu erwecken, sodass man das Haus mit seinem großen See und den weiten Gärten quasi genau vor sich sieht.
Ich muss zugeben, dass ich vereinzelte Seiten ungelesen überblättert habe (z.B. die Jugend der Mutter), weil diese Stellen für mich einfach uninteressant und langatmig waren.
Erst weit nach der Hälfte kam dann die seit Beginn erhoffte Spannung auf. Leider eindeutig zu spät.

 
Fazit:
Ich fand die Grundidee von „Das Seehaus“ sehr interessant. Der Klappentext hatte mich sofort interessiert und angesprochen. Aber aus den schon aufgeführten Gründen, hat es mich einfach nicht mitgerissen. Die Handlung war mir zu langatmig und hat mich nicht gefesselt.
Hätte man einige Stellen kürzer gehalten, hätte es alles schon ganz anders aussehen können. Kurz und knapp: Ein paar Seiten weniger hätten nicht geschadet.
Dies war mein erstes Buch von Kate Morton, aber – so befürchte ich – auch vorerst mein letztes.

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Rezensionen

„Das Haus, das in den Wellen verschwand“ -Lucy Clarke

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🌊💮 » REZENSION « 💮🌊

„Das Haus das in den Wellen verschwand“ von Lucy Clarke

 

Inhaltsangabe:
Lana und ihre beste Freundin Kitty wagen das ganz große Abenteuer und verlassen ihre Heimat England, um auf Weltreise zu gehen. Unterwegs treffen sie auf eine Gruppe junger Globetrotter, die mit ihrer Yacht »The Blue« von den Philippinen nach Neuseeland segelt. Schnell werden die beiden jungen Frauen Teil der Crew, und es beginnt eine aufregende Zeit voller neuer Erfahrungen vor der traumhaften Kulisse der Südsee. Doch auch das Paradies hat seine Grenzen. Denn Lana und Kitty merken bald, dass an Bord nichts ist, wie es scheint. Und als ein Crewmitglied mitten auf dem Ozean spurlos verschwindet, kommen nach und nach die Gründe ans Licht, weshalb ihre Mitreisenden die Fahrt wirklich angetreten haben…

 

Rezension:
Das Cover strahlt diese wunderbare Frische aus, die das Buch mit sich bringt.
Auf den ersten Seiten erfährt man, wie Lana und ihre beste Freundin Kitty auf den Philippinen ihrem Leben in ihrer Heimat entkommen wollen und wie sie sich plötzlich an Bord der „Blue“ wiederfinden. Diese ersten Momente waren für mich leider etwas schwach. Ab circa der fünfzigsten Seite aber gab es dann keine einzige Stelle mehr, auf die das Wort „Schwach“ auch nur annähernd passend würde.
Die Tage auf der „Blue“ werden aus der Sicht von Lana in abwechselnden Kapiteln der Vergangenheit und der Gegenwart erzählt.
Die Kapitel „Damals“ erzählen die Zeit aller Crewmitglieder auf der Yacht, als eine große Tragödie entstand und die schönen Momente ins Wanken gerieten.
Wie es Lana geht nachdem sie von Bord gegangen ist, erfahren wir in den Kapiteln „Jetzt“.
Lucy Clarke hat fantastische Charaktere erschaffen, die alle ihre eigene – teils dunkle – Geschichte haben. Mit ihrer unterschiedlichen Art haben sie mich alle in ihren Bann gezogen.
Ganz besonderes hat mir unsere Protagonistin Lana gefallen. Sie hat ihren eigenen Kopf und steht stets für ihre eigene Meinung ein.
Durch die detailgetreue und bildhafte Darstellung der verschiedensten Handlungsorte hatte ich stets das Gefühl selber auf der „Blue“ als Crewmitglied mitzureisen. Sei es die Zeit auf den Philippinen, das Erforschen von alten Höhlen, das Schnorcheln über bunten Korallenriffen oder die schaukelnde Yacht, wenn sich an ihr bei Sturm die Wellen brechen. Ich konnte mir alles perfekt vorstellen.
Inmitten der Handlung kamen viele Fragen auf, die sich jeder beim Lesen der Handlung gestellt hätte. Ich kam nicht drumherum mitzuraten und Schlüsse zu ziehen, die dann nach ein paar Seiten doch wieder über den Haufen geworfen wurden.
Nach und nach wurden dann alle Fragen die ich mir gestellt hatte, beantwort. Mit teils überraschenden und auch schockierenden Ergebnissen.

 

Fazit:
Die Autorin überzeugt mit einem lockeren Schreibstil, der dafür gesorgt hat, dass ich das Buch innerhalb weniger Stunden durchhatte.
„Das Haus, das in den Wellen verschwand“ ist ein toller Roman, der den Leser zu unglaublich schönen Flecken auf der Erde entführt und einem zeigt, dass sich hinter jedem Menschen die tiefsten Abgründe aufbauen können, auch wenn man es nicht erwartet.

 

Vielen Dank an den Piper-Verlag für dieses tolle Rezensionsexemplar!

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Rezensionen

„Tief wie das Meer“ – Josie Charles

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🌊🌴» REZENSION « 🌴🌊

„Tief wie das Meer“ von Josie Charles

 

Inhaltsangabe:
Nach einem Jahr Fernbeziehung zieht die junge Emily zu ihrem erfolgreichen Freund Austin nach San Clemente, Kalifornien. Dort scheint Austin das gemeinsame Leben schon perfekt durchgeplant zu haben, am liebsten möchte er möglichst schnell mit Emily eine Familie gründen. Aus Liebe beschließt sie, sich erst einmal auf seine Vorstellung vom Glück einzulassen. Doch dann lernt sie den erfolgreichen Surfer Jesse kennen: Wild, selbstbewusst und unheimlich gutaussehend verdreht er ihr auf der Stelle den Kopf, auch wenn er sich schnell als ein ziemlicher Mistkerl entpuppt. Dennoch ist Emily rettungslos in seinen Bann geraten und steht nun vor der Entscheidung ihres Lebens: Bleibt sie am sicheren Ufer oder lässt sie sich von den Wellen mit in ein neues Leben reißen …?

 

Rezension:
Erst einmal verleitet einen das Cover direkt zum ultimativen Urlaubsfeeling. Sommer, Sonne, Strand… Was will man mehr?
Unsere Protagonistin Emily wirkt auf mich sehr herzlich und wie jemand, den man einfach gern haben muss. Zwischendurch hatte sie auch mal den ein oder anderen bissigen Spruch auf Lager, was für einige witzige Momente beim Lesen geführt hat.
Aber auch unser Protagonist Jesse hat einen sehr ausgeprägten Charakter. Er ist arrogant, unglaublich selbstverliebt und prallt mit seinen Bettgeschichten. Doch in manchen Momenten, konnte man seine weiche und sanfte Seite kennenlernen, welche einem zeigt, dass er nicht immer der riesen Macho ist, als der er sich nun mal gibt.
Der schlichte, aber tolle Schreibstil der Autorin führte dazu, dass ich stets ein klares Bild der Geschichte vor mir hatte.
Man konnte förmlich das Prickeln und die Anziehungskraft zwischen unseren beiden Protagonisten spüren.
Auch die Beschreibung der Handlungsorte hat mich mehr als überzeugt. Ich hatte quasi ständig das Rauschen des Meeres in den Ohren und konnte das salzige Meerwasser im Mund schmecken.

 

Fazit:
„Tief wie das Meer“ ist der erste Teil der neuen Orange-County-Reihe.
Es ist ein in sich abgeschlossener Roman, der aber auch problemlos unabhängig von den anderen folgenden Teilen lesbar ist.
Es ist eine herrliche Sommerlektüre, die einen für den Moment komplett in den Bann zieht.
Bitte, bitte liebe Josie Charles! Erzähl die Geschichte von Emily und Jesse weiter!!

 

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Rezensionen

„Plötzlich Banshee“ – Nina MacKay

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„Plötzlich Banshee“ von Nina MacKay

 

Inhaltsangabe:
Alana ist eine Banshee, eine Todesfee der irischen Mythologie. Sie sieht über dem Kopf jedes Menschen eine rückwärts laufende Uhr, die in roten Ziffern die noch verbleibenden Monate, Tage, Stunden und Minuten seiner Lebenszeit anzeigt. Da Banshees in dem Ruf stehen, Unglück zu bringen, bleibt sie lieber für sich. Allerdings gestaltet sich das gar nicht so einfach, denn Alana kreischt automatisch in bester Banshee-Manier wie eine Sirene los, wenn ihr ein Mensch begegnet, der in den nächsten Tagen sterben wird. Doch dann tauchen in Santa Fe mehrere Leichen auf, die Alana ins Visier des attraktiven Detectives Dylan Shane geraten lassen. Kann sie das Geheimnis der dunklen Sekte lüften, die scheinbar magische Wesen sammelt? Und werden sowohl Detective Shane als auch ihr bester Freund Clay den Kontakt mit Alana überleben?

Rezension:
Erst einmal fällt einem das Cover direkt ins Auge. Auf welchem anderen Buch findet man schon einen derart hübschen Totenkopf, der von so schönen bunten Blümchen umgeben ist? Mich hat das Cover sofort angesprochen und quasi schon zum Lesen aufgefordert. Der Klappentext hat sein übriges getan.
Aber kommen wir zum wesentlichen.
Beginnen wir mit unserer jungen Protagonistin Alana. Schon auf den ersten Seiten habe ich einen Eindruck davon bekommen, was für eine Art Mensch sie eigentlich ist. Heraus kam, dass sie trotz ihrer immer zu jeder Situation perfekt passenden, frechen Sprüchen und Bemerkungen ein herzlicher Mensch ist, der einen mit ihrer Tollpatschigkeit stets zum Lachen bringen kann. Ich war so verliebt in sie, so gut konnte ich mich mit ihr identifizieren und in sie hineinversetzen.
Auch die Nebencharaktere wurden perfekt ausgearbeitet. Schnell hatte ich ein Gefühl dafür, wie jeder von ihnen eigentlich so tickt und hatte stets ein klares Bild ihrerseits vor mir.
Auch die beschriebenen Handlungsorte führten dazu, dass ich immer das Gefühl hatte, mitten in der Geschichte dabei zu sein.
Es war interessant und ein toller Nebeneffekt, neben der Hauptstory einige Informationen über die Mythologie zu bekommen. Diese spielt in dem Buch ja eine tragende Rolle.
Das Buch schliest mit einem unglaublichen Ende ab, welches mit überraschenden Wendungen mehr als geglänzt hat.
Eine Lovestory durfte natürlich auch nicht fehlen. Nina MacKay ist mit einem ziemlich attraktiven Detective aufgefahren, was neben den Fantasy-Elementen für eine tolle Liebesgeschichte gesorgt hat.
Ich kann nichts negatives über das Buch schreiben.

Fazit:
„Plötzlich Banshee“ ist einfach ein bombastisches Buch. Es ist unglaublich spannend und für die Lachmuskeln wird auch gesorgt.
Ein Buch welches man nicht so einfach aus der Hand legen kann.
Ich hoffe sehr, dass Nina MacKay noch einige solch toller Bücher schreibt.
Ich muss sagen, dass die Geschichte unserer tollpatschigen Banshee aktuell auf Platz eins meiner Jahreshighlights gesprungen ist.

Ein riesengroßer Dank geht an den Piper-Verlag für dieses tolle Rezensionsexemplar!

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Rezensionen

„Der Geschmack von Salz und Honig“ – Hannah Tunnicliffe

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🍯🌼🍋 » REZENSION « 🍋🌼🍯

„Der Geschmack von Salz und Honig“ von Hannah Tunnicliffe
Inhaltsangabe:
Süß wie die Liebe, salzig wie das Meer – so schmeckt das Leben…
Wenige Tage vor der Hochzeit stirbt Francescas große Liebe Alex bei einem Unfall. Kurz darauf erfährt sie, dass ihr vermeintlich perfekter Verlobter Geheimnisse vor ihr hatte. Am Boden zerstört, flüchtet sie in eine kleine Holzhütte in den Wäldern von Washington. Hier kann sie den Duft der Pinienbäume und des nahen Ozeans genießen und den Weg zurück ins Leben finden. Dabei helfen ihr ihre Nachbarn, die sie herzlich in ihrer Mitte aufnehmen. Und vor allem Jack, der sich zusammen mit seiner Tochter Huia in Francescas Herz schleicht.
Rezension:
Also erstmal passt der Titel wirklich gut zum Buch. Und zum Leben.
Es gibt Tage da schmeckt das Leben wie ein voller Löffel Salz im Mund – einfach schrecklich – und an anderen, wie wenn man Honig schleckt – einfach wunderbar.
Beim Lesen des Klappentextes hatte ich direkt eine tiefe Lovestory erwartet a là „Verlobter tot = Frau traurig, sucht Zuflucht und lernt netten Mann kennen, große Gefühle = Happy End“
Die einzigen Gefühle die für mich im ganzen Buch aufkamen, waren auf den letzten vier, fünf Seiten.
Wobei das Wort „Gefühl“ dafür fast schon einer Übertreibung gleicht. Für mich persönlich eindeutig zu spät. Die Romantik kam das ganze Buch über einfach zu kurz.
Die Story kam generell nur sehr schleppend voran. Es glich mir einfach eher einer Erzählung, wie eine Frau dessen große Liebe gestorben ist, versucht ihr Leben weiterzuleben. Es hat einfach an Spannung gefehlt.
Zwischendurch wurde das ganze mit lecker klingenden italienischen Rezepten aufgeheitert.
Ein paar davon möchte ich gerne mal ausprobieren.
Fazit:
„Der Geschmack von Salz und Honig“ ist ein leichter Roman für zwischendurch, aber ohne besondere Momente oder große Gefühle.
Die Autorin kam an sich mit einer schönen Grundidee daher, welche man aber mit ein paar Kleinigkeiten viel schöner hätte rüberbringen können.
Wirklich schade.

Rezensionen

„Todesflehen“ – Alex Kava

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„Todesflehen“ von Alex Kava
Inhaltsangabe:
Ryder Creed kehrt gerade von einem Einsatz zurück, als seine Drogenhündin Grace überraschend bei einem jungen Mädchen am Flughafen anschlägt. Doch Amanda ist keine Täterin, sondern Opfer. Sie wird zum Schmuggel gezwungen und schwebt in Lebensgefahr. Amanda erkennt ihre Chance und fleht Creed um Hilfe an. Der Hundeführer benachrichtigt seine Kollegin Maggie O’Dell vom FBI. Gemeinsam wollen sie die Hintermänner finden und stoßen dabei auf die Todesliste eines Auftragskillers – und Creeds Name ist der nächste …
Rezension:
Vor einigen Wochen hatte ich angefangen den ersten Teil der Ryder-Creed-Reihe „Todesflehen“ zu lesen. Der Klappentext klang sehr interessant und ich habe mir viel davon versprochen.
Doch schon nach wenigen Seiten habe ich gemerkt, dass ich auf der Suche nach Ausreden war, um dieses Buch nicht weiterlesen zu müssen. Wenn das kein schlechtes Omen ist…
Ich habe mir dennoch einen Ruck gegeben, weil ich Bücher ungerne – mögen sie noch so schlecht sein – einfach abbreche.
Aber nach circa siebzig Seiten habe ich es nicht mehr ausgehalten und – ja, ich gebe es zu – schlussendlich abgebrochen.
Ich tue mich mit dem Buch einfach zu schwer.
Ich weiß nicht woran es lag, dass ich nicht warm mit der Story wurde.
Ob es der Schreibstil der Autorin war, der Aufbau, … Ich kann es nicht sagen…
Fazit:
„Todesflehen“ ist mein erstes Buch von Alex Kava.
Und ich glaube leider auch mein letztes.
Wie schon geschrieben, kam ich einfach nicht in die Geschichte rein.
Wenn ich gemein wäre, dann würde ich es ja fast schon als „durchquälen bezeichnen.
Viele finden die Bücher von Kava ja wirklich super. Das mag auch sehr gut sein. Vielleicht hatte ich auch einfach nur das Pech, eines ihrer schwächeren Bücher zu finden und zu lesen…

Rezensionen

„Ein Leuchten im Sturm“ – Nora Roberts

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❤🌺 » REZENSION « 🌺❤

„Ein Leuchten im Sturm“ von Nora Roberts

Inhaltsangabe:
Der Feind in meinem Haus…
Shelby ist erschüttert, als sie nach dem tragischen Unfall ihres Mannes auch noch erfährt, dass Richard ihr Schulden in Millionenhöhe hinterlassen hat. Zudem entdeckt sie in seinem Bankschließfach gefälschte Ausweise und Papiere. Der Mann, den sie geliebt hat, ist nicht nur tot – er hat niemals existiert. Shelby flüchtet zu ihrer Familie nach Tennessee und lernt Griffin kennen, der zu einer wichtigen Stütze für sie und ihre Tochter wird. Doch Richards Lügen und Geheimnisse folgen Shelby bis in ihre Heimat – und werden für sie zur tödlichen Bedrohung.

Rezension:
Direkt zu Beginn der Geschichte, erfährt man viele schmutzige Details über den verstorbenen Ehemann unserer Protagonistin Shelby, welche für den Verlauf der Story noch sehr von Bedeutung sind und einen tiefen Bruch in ihr auslösen. Dieses völlig andere Bild das Shelby plötzlich von ihrem Ehemann hat, sorgt schon zu Beginn für große Spannung, welche das komplette Buch über, dauerhaft anhält.
Die Autorin hat natürlich wieder dafür gesorgt, dass man ein vollends klares Bild von unserer Protagonistin hat, sodass man sich völlig in sie hineinversetzen und quasi hautnah mit ihr mitfiebern kann.
Ein großes Lob muss ich aber auch für die Ausarbeitung der Nebencharaktere aussprechen. Ich habe lange nicht mehr so liebenswürdige Nebencharaktere kennengelernt.
Ich habe mich gefühlt, als wäre ich selber ein Teil dieser Familie, so sehr konnte man den Zusammenhalt und die Herzlichkeit spüren.
Die Gefahr die von Shelbys totem Ehemann ausgeht, verfolgt sie bis zum Ende, was dafür sorgt, dass das Buch mit einem mehr als gelungenen und spannenden Ende glänzt.

Fazit:
Da ich ja ein absoluter Nora-Roberts-Fan bin, kam ich natürlich nicht drum herum, auch ihr neuestes Werk zu lesen. „Ein Leuchten im Sturm“ vereint einfach alles was einen perfekten Roman von Nora Roberts ausmacht. Man wird nicht nur von der romantischen Love-Story mitgerissen, sondern auch von den Thriller-Elementen, die besonders am Ende noch mal für ordentliches Mitgefiebere sorgen.
Wieder einmal ein absolut gelungener Roman meiner Lieblingsautorin.

Rezensionen

„Weil ich Will liebe“ – Colleen Hoover

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💚💙 » REZENSION « 💙💚

 

„Weil ich Will liebe“ von Colleen Hoover

 

Inhaltsangabe:

Es ist jetzt über ein Jahr her, dass Will Layken zum ersten Mal begegnet ist. Und ihre Liebe scheint täglich stärker zu werden. Doch als Will im neuen Studienjahr auf seine Ex-Freundin Vaughn trifft, beschließt er, Layken nichts davon zu erzählen. Ein fataler Fehler, denn als Layken die beiden zufällig sieht, missversteht sie die Situation.

 

Rezension:

Nachdem ich vom ersten Teil der „Will & Layken“-Reihe „Weil ich Layken liebe“ so begeistert war, war ich voller Vorfreude, als ich dann endlich den zweiten Teil „Weil ich Will liebe“ in der Hand hielt.

Ich glaube ich war vor Lesebeginn etwas voreingenommen, weil ich hoffte, dass der zweite Teil in seiner Perfektion an Teil eins rankommt. Das Ergebnis ist, dass ich nicht enttäuscht wurde. Die Story glänzt weiterhin mit Spannung, süßer Liebe und Humor.

Während im ersten Teil die Geschichte aus der Sicht von Layken erzählt wurde, bekommen wir jetzt die Geschichte von Will erzählt.

Ich war von der Story in jeder Hinsicht gefesselt und mir viel es schwer, das Buch auch nur für einen kleinen Moment wegzulegen.

 

Fazit:

Einfach eine schöne, gelungene Fortsetzung.

Als ich mit dem Lesen fertig war, musste ich einfach direkt mit dem dritten Teil „Weil wir uns lieben“ beginnen.

Colleen Hoover gehört ab sofort definitiv zu meinen neuen Lieblingsautorinnen.

Klare Lese empfehlung! Aber bitte erst mit „Weil ich Layken liebe“ loslegen. 😉

Rezensionen

„Weil ich Layken liebe“ – Colleen Hoover

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💔💕 » REZENSION « 💕💔

 

„Weil ich Layken liebe“ von Colleen Hoover

 

Inhaltsangabe:

Nach dem Unfalltod ihres Vaters zieht die 18-jährige Layken mit ihrer Mutter und ihrem Bruder von Texas nach Michigan. Nie hätte Layken gedacht, dass sie sich dort bereits am ersten Tag Hals über Kopf verliebt. Und dass diese Liebe mit derselben Intensität erwidert wird. Es sind die ganz großen Gefühle zwischen Layken und Will. Das ganz große Glück – drei Tage lang. Denn dann stellt das Leben sich ihrer Liebe mit aller Macht in den Weg…

 

Rezension:

Nach dem ganzen Hype um die Bücher von Colleen Hoover dachte ich mir, dass ich es auch mal probieren muss. „Weil ich Layken liebe“ war meine erste Wahl, weil sich der Klappentext einfach himmlisch anhörte.

Tja und was soll ich groß schreiben, außer dass es einfach total hammermäßig schön war. Ich habe schon lange keine Liebesgeschichte mehr gelesen die einfach sooo schön war. Es gab nichts mehr was mich vom Lesen abhalten konnte. Der einzige Grund, welcher mich zum Unterbrechen gebracht hat und dafür gesorgt hat, dass ich es (leider) nicht in einem Rutsch durchlesen konnte, war dass ich am nächsten Morgen früh raus musste…

Die Lovestory zwischen Will und Layken ist einfach so schön romantisch geschrieben, ohne irgendwie kitschig zu wirken.

Der schöne, klare Schreibstil der Autorin rundet dies alles ab.

Für die Lachmuskeln wird auch gesorgt. Ich habe mich teilweise weggeschmissen, weil ich so lachen musste.

An manchen Stellen habe ich aber auch geheult wie ein Schlosshund. Vor Traurigkeit, Wut oder einfach vor Freude.

 

Fazit:

Wenn ihr auf der Suche nach einer schönen, romantischen Lovestory seid, dann lest dieses Buch. Ich kann es euch wirklich ans Herz legen.

Mit Teil zwei „Weil ich Will liebe“ habe ich auch schon begonnen. Ich muss einfach wissen wie es weitergeht.

Rezensionen

„Jane Austens Geheimnis“ – Charlie Lovett

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🌹🌸📖 » REZENSION « 📖🌸🌹

 

„Jane Austens Geheimnis“ von Charlie Lovett

 

Inhaltsangabe:

Sophie Collingwood liebt Bücher, vor allem die von Jane Austen. Ihrer Leidenschaft kann sie auch beruflich nachgehen: als Angestellte in einem Londoner Antiquariat. Dort versucht sie für ihre Kunden noch die obskursten Werke aufzutreiben – wie beispielsweise „Ein kleines Buch allegorischer Geschichten“. Für diese Sammlung erbaulicher Erzählungen aus dem Jahr 1796 gibt es gleich zwei Interessenten. Was Sophie nicht ahnt: Das schmale Bändchen birgt den Schlüssel zu einem Geheimnis um Jane Austens Meisterwerk „Stolz und Vorurteil“. Und plötzlich wird aus der Suche nach einem vergessenen Buch ein höchst gefährliches Abenteuer … Ein bezaubernder Roman um alte Bücher, junge Liebe und den Charme von Jane Austen!

 

Rezension:

Als ich diesen Roman das erste mal gesehen habe, war ich einfach hin und weg. Es bezaubert einfach durch sein wunderschönes Cover.

Beim ersten Leseversuch habe ich jedoch nach einigen Seiten abgebrochen, weil ich nicht wirklich in die Story reinkam. Trotz des sehr interessanten Klappentextes habe ich überlegt, ob der Roman nicht einfach eine zu schwere Kost ist.

Aaaaaaaber: Nach zwei anderen gelesenen Büchern folgte der zweite Anlauf. Ich wollte dem Buch noch eine Chance geben. Zum Glück habe ich das getan!

Einzelne Kapitel erzählen abwechselnd die Geschichte von Jane Austen im Jahr 1796 und die von Sophie Collingwood in der Gegenwart. Beide verbindet die Liebe zu Büchern.

Die Geschichte erzählt, wie die Schicksale der beiden jungen Frauen auf eine gewisse Art und Weise miteinander verknüpft sind. Da die einzelnen Kapitel recht kurz sind, lässt es sich prima lesen. Und gerade weil die Kapitel so kurz sind, habe ich mir ständig gedacht: „Och, ein Kapitel kannst du ruhig noch schnell lesen.“ Und siehe da: Plötzlich war das Buch ratzfatz durch.

Leichte Thrillerelemente sorgen am Ende noch mal für ein spannendes Finale.

 

Fazit:

Die Geschichte einer spannenden Suche nach einem seltenen Buch welche durch romantische Elemente perfekt ergänzt wird. Man weiß nie, wem oder was man denn nun glauben kann/darf.

Im Buch wird die Liebe zu Büchern vertieft. Dies macht „Jane Austens Geheimnis“ zu einer wirklich schönen Lektüre für Buchliebhaber.

Rezensionen

„Vierundzwanzig Stunden“ – Guillaume Musso

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🕛 » REZENSION « 🕛

„Vierundzwanzig Stunden“ von Guillaume Musso

Inhaltsangabe:
Lisa träumt von einer Karriere als Schauspielerin. Um sich ihr Studium zu finanzieren, arbeitet sie in einer Bar in Manhattan. Dort macht sie eines Abends die Bekanntschaft eines faszinierenden, aber rätselhaften Mannes: Arthur Costello. Der junge Arzt hat eine ungewöhnliche Bitte: Lisa soll ihm dabei helfen, als Krankenschwester verkleidet seinen Großvater aus der Psychiatrie zu befreien. Sie lässt sich auf das Abenteuer ein. Zwar gelingt die nächtliche Aktion, doch verliert sie Arthur dabei aus den Augen. Erst ein Jahr später soll sie ihm wieder begegnen, aber diesmal ist sie es, die seine Hilfe braucht. Aus den beiden wird ein Liebespaar. Bald stellt sich heraus, dass Arthur kein Mann ist wie jeder andere. Er offenbart ihr sein schreckliches Geheimnis, und von nun an kämpfen beide gemeinsam gegen einen unerbittlichen Feind – die Zeit …

Rezension:
Als ich mir den Klappentext durchgelesen habe, hatte ich etwas völlig anderes erwartet: Einen Roman, der einfach schlicht realitätsnah ist. Doch das Hauptthema in der Story ist ein Fluch, der auf unserem Protagonisten Arthur lastet und ihn dazu zwingt in der Zeit weiter zu reisen. Er erlebt alle vierundzwanzig Stunden einen Zeitsprung von einem ganzen Jahr. Das ganze Zeitgehüpfe wurde irgendwann so skurril, das ich den Roman fast schon in die Kategorie „Fantasy“ einordnen würde.
Doch trotz anderer Erwartungshaltung hat mich das Buch einfach gefesselt. Es gab keinen einzigen Moment, wo ich mich auch nur ansatzweise gelangweilt habe.
Das Ende lässt einen wirklich miträtseln, es kam völlig unerwartet daher. Man fragt sich, wie man sich nur so hinters Licht führen konnte und überlegt, ob es nicht irgendwo einen entscheidenden Hinweis gab, den man übersehen hat. Dabei belasse ich es jetzt auch, sonst endet es noch in einem Spoiler.

Fazit:
Ich zitiere einfach mal den L’Express: » Ein fesselnder Roman, den man in vierundzwanzig Stunden verschlungen hat. «
Ein Satz, der es einfach auf den Punkt bringt.
Lest das Buch und überzeugt euch selbst von der außergewöhnlichen und spannenden Geschichte des Arthur Costello.

Rezensionen

„Sternenregen“ – Nora Roberts

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„Sternenregen“ von Nora Roberts

Inhaltsangabe:
Wenn es Sterne regnet, werden Träume wahr …
Die junge Künstlerin Sasha Riggs lebt zurückgezogen in einem kleinen Haus in North Carolina. Hier wollte sie ihren Frieden finden und sich ganz auf ihre Gemälde konzentrieren. Doch sie kommt nicht zur Ruhe: Schon ihr ganzes Leben lang quälen sie des Nachts Träume, die sie nicht versteht und bei Tag verdrängt. Doch seit einiger Zeit gelingt ihr das nicht mehr, so sehr sie es auch versucht. Ein gefährlich attraktiver Mann stiehlt sich jede Nacht in ihren Kopf, ein Mann, der sagt, dass er auf sie wartet, dass sie ihn finden soll. Diese Visionen führen sie schließlich auf die griechische Insel Korfu, doch wird Sasha dort finden, was sie unbewusst seit Jahren sucht?

Rezension:
„Sternenregen“ ist der erste Teil einer neuen Reihe, der Sternen-Trilogie.
Dies ist kein typischer Nora-Roberts-Roman, sondern es wurde eine gute Portion Fantasy à la Göttinnen, Zauberer, Wolfsmenschen, etc. untergemischt.
Zeitweise wurden mir die Fantasy-Parts etwas zu sehr in den Vordergrund gerückt und ich hätte mir gewünscht, dass der romantische Teil, der ja durchaus vorhanden ist und den man auch erwartet, mehr ausgeschmückt wird.
Die Autorin glänzt aber wieder wunderbar mit ihrem gewohnt guten und fesselnden Schreibstil.

Fazit:
Ein Roman den man von der Autorin nicht unbedingt erwartet hat.
Dennoch war „Sternenregen“ sehr interessant zu lesen, weil es etwas frisches und unerwartetes war.
Ich werde die folgenden zwei Teile auf jeden Fall lesen, worauf ich mich schon sehr freue. Der zweite Teil „Sternenfunken“ erscheint im Januar 2017. Das Erscheinungsdatum von Teil drei „Sternenstaub“ steht meines Wissens nach noch nicht fest.
Wer schon einmal Bücher von Nora Roberts gelesen hat, kennt das typische Genre und für den ist dieses Buch bestimmt etwas ungewohnt, wird durch seinen frischen Wind aber dennoch ein abwechslungsreiches Lesevergnügen bereiten.

Rezensionen

„Der Sommer der Sternschnuppen“ – Mary Simses

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„Der Sommer der Sternschnuppen“ von Mary Simses

Inhaltsangabe:
Manchmal liegt der Weg zum Glück in der Vergangenheit…
Grace Hammond liebt Ordnung über alles. Als sie ihren Job als Korrekturleserin verliert, kehrt sie kurzerhand nach Dorset zurück, in die charmante Kleinstadt an der Küste Connecticuts, in der sie aufwuchs. Hier gibt es den besten Apfelkuchen der Welt – und die Ruhe, in der Grace herauszufinden hofft, wie es mit ihrem Leben weitergehen soll. Doch schon bald holt sie das ein, was sie für immer vergessen wollte. Denn in Dorset erlitt Grace einen Verlust, den sie nie verwunden hat. Und sie verliebte sich für einen Sommer in Peter Brooks. Als Grace nun erfährt, dass er ebenfalls zurück in der Stadt ist, treffen Vergangenheit und Gegenwart aufeinander …

Rezension:
Die Protagonistin Grace Hammond ist von Beruf …..
Nun ja, das ist etwas schwer auszudrücken… Ich zitiere einfach mal Grace: „Ich überarbeite computergenerierte Übersetzungen und berichtige die stilistischen Fehler.“ Ihr wisst was ich meine. Ihre Macke, alles und jeden zu korrigieren und ihren unbändigen Drang alles in Ordnung zu halten, werdet ihr noch des öfteren im Buch wiedererkennen.
Über jedem Kapitel findet ihr eine „Grammatik-Regel“, die eine kleine versteckte Info auf das liefert, was einen im folgenden Kapitel erwartet. Und natürlich ist es auch ein kleiner Seitenhieb auf Grace. 😉
Die Schauplätze wurden prima beschrieben und so hatte ich stets ein klares Bild der Handlungsorte der Kleinstadt Dorset vor Augen.
Die anderen handelnden Charakterere waren sehr sympathisch und hatten stets auch mal einen frechen Spruch auf Lager. Der Humor kam somit schon mal nicht zu kurz.
Mir hat nur leider etwas die erhoffte Romantik gefehlt. Das einzige was ich so bezeichnen kann, kam auf den letzten drei Seiten auf, was mir definitiv zu wenig war.
Manchmal wollte ich Grace und ihre Liebschaften einfach nur schütteln, anschreien und sagen: „Jetzt macht doch endlich mal. Das kann sich ja keiner mitansehen!“
Ab der zweiten Hälfte hat mich das Buch richtig gepackt und ich konnte nicht mehr loslassen und habe es schlussendlich in einem Rutsch gelesen.

Fazit:
Das Buch nimmt einen anderen Handlungsverlauf, unerwartet, wie ich es nach dem Klappentext zu urteilen, nicht erwartet habe.
Ich hätte mir dennoch etwas mehr Story erhofft, allein schon weil ich gerne Bücher lese, wo Tragik mit (Liebes)-Glück verknüpft wird. Ich dachte, dass dieses Thema etwas intensiver ausgeschmückt wird.
Trotz allem ist „Der Sommer der Sternschnuppen“ eine leichte Sommerlektüre die man gut „in einem weglesen“ kann. Es eignet sich prima, um für ein paar Stunden in die Gemütlichkeit einer Kleinstadt Amerikas zu fliehen.

Rezensionen

„Je schwärzer die Nacht“ – Leonie Haubrich

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Zur Blogtour des Thriller „Je schwärzer die Nacht“ von Leonie Haubrich

Inhaltsangabe:
Eine Forscherin wird tot aufgefunden, daneben ihre drogensüchtige Tochter mit einem Messer in der Hand. Für die Polizei ist es ein klarer Fall, für die Anwältin Stefanie Beck ergeben sich aber bei genauerem Hinsehen viele Fragen. Ihre Mandantin Pia kann sich an nichts erinnern. Ist es Amnesie, Schock, oder eine Lüge? Stefanie beginnt zu recherchieren. Bald entpuppt sich das scheinbare Familiendrama als Albtraum ohnegleichen – mit übermächtigen Gegnern, die vor nichts zurückschrecken. Stefanie bleibt nicht viel Zeit, denn irgendjemand will auch sie zum Schweigen bringen.

Rezension:
Der Anfang war für mich leider etwas schwach und ich kam nicht so gut in die Geschichte rein.
Doch die Spannung steigerte sich nach und nach mit den Seiten, was für einen großen Schwung an Neugierde gesorgt hat.
Die Protagonistin Stefanie war mir zwar in der Regel sehr sympathisch, dennoch hat es mir gefehlt, dass ich nicht wirklich – wie in manch anderen Büchern – eine große „persönliche Bindung“ mit ihr aufbauen konnte, was der Handlung an sich aber keinen sonderlich großen Abbruch getan hat. Vielleicht hätten ein paar mehr persönliche Daten/Interessen über Stefanie dafür gesorgt, dass ich mehr „durch ihre Augen gesehen“ hätte und ich mich mehr in sie hätte hinein versetzen können. Dies hätte meinem Lesevergnügen noch einen weiteren Schwung gegeben und ich wäre mit hoher Wahrscheinlichkeit mehr in der Story gefangen gewesen.
Trotz allem ist das Buch sehr flüssig geschrieben und lässt sich gut lesen. Es werden keine uninteressanten bzw. unnötigen Details beschrieben und es gibt keine verwirrenden oder unklaren Geschehnisse/Handlungen.
Einen Großteil der Story über, war ich am Mitraten und auf der Suche nach Hinweisen danach, wer denn nun der „Böse“ ist. Positiv war, dass (mir) erst am Ende klar wurde, wer der tatsächliche Täter ist.
Der Schluss ist sehr rasant und legt nochmal eine ordentliche Ladung Spannung oben drauf.

Fazit:
„Je schwärzer die Nacht“ ist mein bisher erstes Buch der Autorin, welches mir aber schon sehr gefallen hat. Es hat mir über ein paar Stunden ein angenehmes Lesevergnügen bereitet.

Rezensionen

„Zimtsommer“ – Sarah Jio

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„Zimtsommer“ von Sarah Jio

Inhaltsangabe:
Ada kennt das große Glück. Doch an einem einzigen Tag verliert sie ihre Familie und damit alles, wofür sie gelebt hat. Von Trauer überwältigt, will Ada nur noch weg und mietet Hals über Kopf ein Hausboot in Seattle. Dort, mitten auf dem See, wartet eine alte Geschichte von großen Träumen und tragischer Liebe auf sie – und eine Begegnung, die ihr den Glauben an das Leben wiederschenkt …

Rezension:
Ab der ersten Seite war ich sofort vom Buch gefesselt. Kein öder Einstieg in die Geschichte, sondern es ging direkt spannend, fast schon traurig, los.
Einzelne Kapitel erzählen abwechselnd die Geschichte von Penny im Jahr 1959 und von Ada im Jahr 2008.
Ich konnte mir ohne Probleme die Charaktere vorstellen und hatte immer ein klares Bild von ihnen. Waren sie glücklich, war ich es auch. Wenn sie lachten, lachte ich auch. Da die einzelnen Kapitel nicht allzu lang sind, konnte ich problemlos zwischen den einzelnen Zeitepochen wechseln und mich in den jeweiligen Charakter wieder schnell hinein versetzen.
Die Autorin schreibt klar und hält sich nicht an unnötigen Details oder Handlungen auf, sondern beschränkt sich auf das Wesentliche. Dies macht das Buch durchweg spannend, weil an keiner einzigen Stelle Langeweile aufkommt.
Die Story glänzt mit einem überraschenden Ende, welches zugleich traurig, aber auch schön ist.

Fazit:
Einfach ein wunderschönes Buch.
Mein erstes der Autorin, aber definitiv nicht mein letztes.
Eine ganz klare Leseempfehlung an alle die schöne, romantische Romane ohne großen Kitsch, lieben.
PS: Ich möchte auch in einem Hausboot in Seattle leben 😊

Rezensionen

„The Choice-Bis zum letzten Tag“ – Nicholas Sparks

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„The Choice-Bis zum letzten Tag“ von Nicholas Sparks

Inhaltsangabe:
Wie weit darf Liebe gehen?
An die große Liebe glaubt Travis Parker nicht. Er hat sich seine Welt bestens eingerichtet: ein guter Job, nette Freunde, ab und an eine kleine Affäre. Doch dann lernt der überzeugte Junggeselle Gabby Holland kennen, die sein Herz im Sturm erobert. Gegen viele Widerstände gelingt es ihm, sie für sich zu gewinnen. Er ahnt nicht, dass seine härteste Prüfung noch bevorsteht.

Rezension:
Alle Sparks‘ Bücher die ich bisher gelesen habe, habe ich vollends verschlungen. Aber mit „The Choice-Bis zum letzten Tag“ wurde ich einfach nicht warm. Ich kam nicht wirklich in die Story rein und hatte nicht dieses Gefühl, was ich, meiner Meinung nach, haben sollte. Nämlich das Gefühl, dass ich komplett in die Story abtauche, in eine andere Welt eindringe. Das hat mir gefehlt.
Der Abbruch folgte letztlich bei der neunundsechsigsten Seite. Kurz darauf habe ich mit einem anderen Roman begonnen und siehe da: Es hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Kein durch-die-Seite-quälen. Ein riesen Unterschied.

Fazit:
Habe mir nach Beendigung meiner Rezension auch mal andere Rezis des Buches durchgelesen und die waren, soweit ich mich erinnern kann, alle durchweg positiv. Kann ich, zumindest was den Teil betrifft den ich gelesen habe, überhaupt nicht verstehen. Ja klar ich weiß. Meinungsverschiedenheit und so. Aber so krass?
Es hat mir einfach an Spannung gefehlt.
Etwas, was ich eigentlich nicht von Nicholas Sparks Büchern gewohnt bin…
Der Klappentext klang so vielversprechend. Aber bei so einem schwachen Einstieg in die Geschichte, fällt es mir mehr als schwer weiterzulesen.
Wer weiß, vielleicht gebe ich dem Buch irgendwann mal eine zweite Chance. Und vielleicht komme ich dann auch an den Punkt, wo das Buch vor Spannung explodiert und ich nicht aufhören kann zu lesen. Aber für den Moment nehme ich mir oben besagtes Buch zur Hand und freue mich aufs Weiterlesen.

Rezensionen

„Stirb“ – Hanna Winter

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„Stirb“ von Hanna Winter

Inhaltsangabe:
Gerade hat sich Lara Simons ihren großen Traum vom eigenen Café erfüllt, da wird sie in einer dunklen Nacht brutal überfallen. Sie entkommt in letzter Sekunde. Was Lara nicht weiß: Der Täter kennt sie. Von früher. Und er kannte ihre Mutter. Lara flüchtet mit ihrer kleinen Tochter von Berlin auf die Insel Rügen. Aber der Killer holt sie ein, und dieses Mal
hat er kein Erbarmen.

Rezension:
Ich fand sehr schnell in den Thriller rein und konnte mich gut in die sympathische Protagonistin Lara Simons hinein versetzen.
Schnell baut sich Spannung auf, die die ganze Zeit über anhält. Dies wird durch Rückblicke aus Sicht des Täters noch verstärkt.
Was den Täter betrifft, war ich bis zum Ende am Miträtseln, wer er denn tatsächlich ist. Dann war ich mir ziemlich sicher zu wissen wer es ist und puff! Die Auflösung hat mir gezeigt: Du lagst schon wieder falsch. Ein Punkt daran verwirrt mich aber immer noch. Vielleicht habe ich das daran entscheidene auch zu Beginn überlesen. Ich weiß es nicht. Also wenn ihr das Buch lesen solltet, dann passt im ersten Teil gut auf. Ihr werdet am Ende bestimmt merken, was ich meine.

Fazit:
Deutschen Autoren von denen ich bisher noch nichts gelesen habe, bin ich immer ein bisschen zurückhaltend gegenüber, aber dieser Thriller war wirklich super.
Drei andere Thriller von Hanna Winter stehen noch bei mir im Regal und ich freue mich darauf, diese ebenfalls zu lesen und natürlich noch zu rezensieren.

Rezensionen

„Samariter“ – Jilliane Hoffman

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„Samariter“ von Jilliane Hoffman

Inhaltsangabe:
Wen rettest du, wenn du einem Mörder ins Gesicht blickst? Faith Sounders hat als liebevolle Ehefrau und Mutter ein echtes Vorzeigeleben in Süd Florida. Doch eines Abends gerät sie mit ihrer vierjährigen Tochter Maggie mit dem Auto in einen schweren Sturm. Mitten im Wald, allein und ohnehin verängstigt, beobachtet sie eine junge, verwahrloste Frau auf der Flucht. Sie fleht Faith um Hilfe an. Dann taucht ein Mann auf und führt sie weg. Starr vor Angst, besonders um ihre kleine Tochter, die auf dem Rücksitz schläft, begeht Faith einen folgenschweren Fehler. Denn sie tut … nichts. Später erfährt sie: Die Frau ist tot. Daraufhin meldet Faith ihre Beobachtung der Polizei, ein Verdächtiger wird verhaftet und es gibt einen spektakulären Prozess mit Faith als Hauptzeugin. So gerät ihr eigenes feiges Verhalten an die Öffentlichkeit und Faith verliert vor aller Welt ihr Gesicht, ihr Ansehen und auch ihren Respekt vor sich selbst. Doch Faith hat an jenem Abend noch etwas beobachtet: nämlich einen zweiten Täter. Ist das ihre Chance, ihre Ehre wiederzuerlangen? Und welchen Preis wird sie zahlen müssen?

Rezension:
Die Story fängt spannend an, doch dann sank der Spannungsbogen.
Dennoch wollte ich das ganze Buch über immer wissen, wie die Handlung weitergeht und wie sich die Protagonistin Faith weiter entwickelt. Zwischendurch habe ich mich auch mal gefragt, wie ich reagiert oder was ich getan hätte, wäre ich an ihrer Stelle gewesen. Abends im Wald, allein. In so einer Situation.

Fazit:
„Samariter“ ist nicht das größte Meisterwerk von Jilliane Hoffman, aber dennoch ein gut gelungener Thriller, den man ohne größere Probleme in einem weglesen kann.