Rezensionen

… Rezension …

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Einen schönen Samstag wünsche ich euch! 💙

Heute habe ich eine neue Rezension von einem ganz, ganz tollen Buch dabei!
Das Exemplar wurde mir freundlicherweise vom Suhrkamp/Insel Verlag zur Verfügung gestellt. Nochmal einen großen Dank dafür!

#Rezension

„Das Geheimnis jener Tage“ – Zoë Miller

Inhalt:
Carrie Cassidy liegt die Welt zu Füßen: Sie ist Anfang dreißig, arbeitet für eine angesehene irische Modefirma und lebt in einem begehrten Stadtteil Dublins. Doch seit dem tragischen Tod ihrer Eltern fühlt sie sich wie betäubt. Weder auf ihren Beruf noch auf die Liebe kann sie sich wirklich einlassen. Ihre Welt steht still.
Als Carrie durch Zufall auf eine rätselhafte Geschichte aus der Vergangenheit ihrer Mutter Sylvie stößt, beschließt sie, der Sache auf den Grund zu gehen. Was ist damals im Sommer 1980 wirklich passiert? Carrie beginnt, den Nachlass ihrer Eltern zu sichten, und kehrt zurück an die Orte, die sie seit deren Tod gemieden hat: in ihr Elternhaus in Dublin und nach Willow Hill, das Familienanwesen in Cork im Süden Irlands. Doch statt Antworten zu finden, tun sich immer mehr Ungereimtheiten auf. Und welche Rolle spielen Beth, Sylvies beste Freundin, und ein im Sterben liegender Mann, der behauptet, Sylvie gekannt zu haben? Schnell wird klar, dass Carrie an ein Geheimnis zu rühren scheint, das jemand um jeden Preis verborgen wissen will. Für sie ist es jetzt an der Zeit, sich ihren Dämonen zu stellen und Vertrauen zu fassen – und Hilfe ausgerechnet von dem Mann anzunehmen, den sie zurückgewiesen hat.

Rezension:
Das Cover strahlt direkt diese typische Optik irischer Landschaften aus, was ich total toll finde.
Die junge Cassie gibt sich die Schuld am Tode ihrer Eltern und zieht sich von allem und jedem zurück was sie liebt. Erst, als sie von der Frau eines blinden Pianisten kontaktiert wird, hat sie einen Grund, aus ihrem Schneckenhaus zu kriechen. Sie erfährt so einige Dinge über ihre Mutter, die sie so nicht einfach hinnehmen will und stellt schließlich auf eigene Faust Nachforschungen an. Doch es gibt jemanden, der unbedingt verhindern will, dass irgendwelche Infos an die Öffentlichkeit gelangen.
Cassie, Anfang dreißig, ist eine tolle Persönlichkeit. Auch wenn ich am Anfang eine gespaltene Meinung von ihr hatte, habe ich sie im Laufe der Geschichte immer mehr ins Herz geschlossen. Auch die anderen Charaktere sind meines Erachtens perfekt ausgearbeitet und unheimlich sympathisch.
Durch die Erzählungen im Jahr 1980, erlebt man die dortigen Geschehnisse hautnah mit und erfährt so viele spannende Infos quasi aus erster Hand.
Durch die Aufdeckung weiterer Puzzleteile durch Cassie, wird diese ganze mysteriöse Geschichte von damals, nach und nach zu einem Ganzen und manche Dinge werden klarer.
Die Autorin hat einen wirklich wahnsinnig fesselnden Schreibstil, der einen nicht mehr loslässt. Er ist emotional und weißt eine stets konstante Spannung auf.
Die tollen, sehr detaillierten Landschaftsbeschreibung sorgen für eine mystische, dunkle Atmosphäre mit Gänsehautgarantie.

Fazit:
„Das Geheimnis jener Tage“ verspricht viel mehr, als der Klappentext vermuten lässt. Alle diese oben genannten Faktoren machen dieses Buch zu einem wahrlich gelungenen Roman, der doch auch etwas an einen Krimi erinnert. Die Geschichte hat mich absolut gefesselt und bekommt eine ganz klare Leseempfehlung!

Hier kommt ihr direkt zum Buch:
http://www.suhrkamp.de/buecher/das_geheimnis_jener_tage-zoe_miller_36196.html

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