… „Einfach. Wir Zwei.“ – Tammara Webber

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#Rezension

„Einfach. Wir Zwei.“ – Tammara Webber

Inhalt:
Boyce Wynn hatte es niemals ganz leicht. Nach dem Tod seines verhassten Vaters scheint endlich ein wenig Licht in sein Leben zu kommen, doch noch ahnt er nicht, dass das Schicksal bald noch etwas viel Größeres für ihn bereithalten wird. Pearl Frank steht vor der schwierigsten Entscheidung ihres Lebens. Soll sie wie immer das tun, was alle von ihr erwarten, oder sich für das entscheiden, für das ihr Herz wirklich schlägt? Auch sie weiß nicht, wie sehr sich bald wirklich alles verändern wird. Denn nach langer Zeit treffen Boyce und Pearl wieder aufeinander – eine Begegnung, die alles auf den Kopf stellt…

Rezension:
Boyce und Pearl kennen sich bereits, seit sie Kinder sind. Er rettete sie vor dem Ertrinken und seitdem sind bei beiden große Gefühle im Spiel. Auch als Jugendliche knistert es noch immer zwischen ihnen. Später, nach langer Zeit, als Pearl wegen ihrem Studium für Meeresbiologie in ihre alte Heimat zurück zieht, treffen beide aufeinander und die alten – nie verloren gegangenen Gefühle flammen erneut auf…
Der Anfang war für mein Empfinden sehr schwach und konnte mich leider überhaupt nicht fesseln. Auch der stetige Wechsel der Zeiten hat mich sehr verwirrt. Irgendwann habe ich einfach den Überblick über die Geschehnisse verloren.
Das Erlebte wird abwechselnd aus Boyce‘ und Pearls Sicht erzählt, was einen guten Einblick in beider Leben brachte.
Die Entwicklung der Geschichte hat mir auch leider überhaupt nicht zugesagt. Beiden Charakteren ist seit dem erneuten Aufeinandertreffen klar, dass sie sich noch immer sehr zum jeweils anderen hingezogen fühlen. Beide haben aber nicht den Mumm, es zu zeigen bzw. ihre Gefühle offen zu legen. So geht das quasi einen Großteil des Buches lang weiter. Beide stehen aufeinander, keiner traut sich was zu sagen. Fertig. Das fand ich ziemlich nervig. Gerne hätte ich beide öfter mal kräftig durchgerüttelt, um ihnen klar zu machen, dass sie endlich mal den Mund aufmachen sollen.
Auch das Ende war für mich kein wirklicher Brüller.
Der eigentliche Schreibstil hat mir dennoch ganz gut gefallen.
Die Story selber, plätschert – für mich – einfach nur vor sich hin.

Fazit:
„Einfach. Wir Zwei.“ klang für mich – vom Klappenrext her – wirklich vielversprechend. Leider wurden meine Erwartungen so gut wie nicht erfüllt, was ich sehr schade fand. Deshalb kann ich an dieser Stelle keine große Lesempfehlung ausprechen. Die vorherigen Bücher der Autorin haben mir deutlich besser gefallen.

Hier kommt ihr direkt zum Buch:
https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Einfach.-Wir-zwei./Tammara-Webber/Blanvalet-Taschenbuch/e485317.rhd

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& einen Dank an den Blanvalet Verlag zur Bereitstellung des Rezensionsexemplares!weiser-hintergrund_20170109221821878

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2 Gedanken zu “… „Einfach. Wir Zwei.“ – Tammara Webber

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