„Das Haus, das in den Wellen verschwand“ -Lucy Clarke

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🌊💮 » REZENSION « 💮🌊

„Das Haus das in den Wellen verschwand“ von Lucy Clarke

 

Inhaltsangabe:
Lana und ihre beste Freundin Kitty wagen das ganz große Abenteuer und verlassen ihre Heimat England, um auf Weltreise zu gehen. Unterwegs treffen sie auf eine Gruppe junger Globetrotter, die mit ihrer Yacht »The Blue« von den Philippinen nach Neuseeland segelt. Schnell werden die beiden jungen Frauen Teil der Crew, und es beginnt eine aufregende Zeit voller neuer Erfahrungen vor der traumhaften Kulisse der Südsee. Doch auch das Paradies hat seine Grenzen. Denn Lana und Kitty merken bald, dass an Bord nichts ist, wie es scheint. Und als ein Crewmitglied mitten auf dem Ozean spurlos verschwindet, kommen nach und nach die Gründe ans Licht, weshalb ihre Mitreisenden die Fahrt wirklich angetreten haben…

 

Rezension:
Das Cover strahlt diese wunderbare Frische aus, die das Buch mit sich bringt.
Auf den ersten Seiten erfährt man, wie Lana und ihre beste Freundin Kitty auf den Philippinen ihrem Leben in ihrer Heimat entkommen wollen und wie sie sich plötzlich an Bord der „Blue“ wiederfinden. Diese ersten Momente waren für mich leider etwas schwach. Ab circa der fünfzigsten Seite aber gab es dann keine einzige Stelle mehr, auf die das Wort „Schwach“ auch nur annähernd passend würde.
Die Tage auf der „Blue“ werden aus der Sicht von Lana in abwechselnden Kapiteln der Vergangenheit und der Gegenwart erzählt.
Die Kapitel „Damals“ erzählen die Zeit aller Crewmitglieder auf der Yacht, als eine große Tragödie entstand und die schönen Momente ins Wanken gerieten.
Wie es Lana geht nachdem sie von Bord gegangen ist, erfahren wir in den Kapiteln „Jetzt“.
Lucy Clarke hat fantastische Charaktere erschaffen, die alle ihre eigene – teils dunkle – Geschichte haben. Mit ihrer unterschiedlichen Art haben sie mich alle in ihren Bann gezogen.
Ganz besonderes hat mir unsere Protagonistin Lana gefallen. Sie hat ihren eigenen Kopf und steht stets für ihre eigene Meinung ein.
Durch die detailgetreue und bildhafte Darstellung der verschiedensten Handlungsorte hatte ich stets das Gefühl selber auf der „Blue“ als Crewmitglied mitzureisen. Sei es die Zeit auf den Philippinen, das Erforschen von alten Höhlen, das Schnorcheln über bunten Korallenriffen oder die schaukelnde Yacht, wenn sich an ihr bei Sturm die Wellen brechen. Ich konnte mir alles perfekt vorstellen.
Inmitten der Handlung kamen viele Fragen auf, die sich jeder beim Lesen der Handlung gestellt hätte. Ich kam nicht drumherum mitzuraten und Schlüsse zu ziehen, die dann nach ein paar Seiten doch wieder über den Haufen geworfen wurden.
Nach und nach wurden dann alle Fragen die ich mir gestellt hatte, beantwort. Mit teils überraschenden und auch schockierenden Ergebnissen.

 

Fazit:
Die Autorin überzeugt mit einem lockeren Schreibstil, der dafür gesorgt hat, dass ich das Buch innerhalb weniger Stunden durchhatte.
„Das Haus, das in den Wellen verschwand“ ist ein toller Roman, der den Leser zu unglaublich schönen Flecken auf der Erde entführt und einem zeigt, dass sich hinter jedem Menschen die tiefsten Abgründe aufbauen können, auch wenn man es nicht erwartet.

 

Vielen Dank an den Piper-Verlag für dieses tolle Rezensionsexemplar!

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