Rezensionen

„Der Sommer der Sternschnuppen“ – Mary Simses

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» REZENSION « 🌟🌠🌞

„Der Sommer der Sternschnuppen“ von Mary Simses

Inhaltsangabe:
Manchmal liegt der Weg zum Glück in der Vergangenheit…
Grace Hammond liebt Ordnung über alles. Als sie ihren Job als Korrekturleserin verliert, kehrt sie kurzerhand nach Dorset zurück, in die charmante Kleinstadt an der Küste Connecticuts, in der sie aufwuchs. Hier gibt es den besten Apfelkuchen der Welt – und die Ruhe, in der Grace herauszufinden hofft, wie es mit ihrem Leben weitergehen soll. Doch schon bald holt sie das ein, was sie für immer vergessen wollte. Denn in Dorset erlitt Grace einen Verlust, den sie nie verwunden hat. Und sie verliebte sich für einen Sommer in Peter Brooks. Als Grace nun erfährt, dass er ebenfalls zurück in der Stadt ist, treffen Vergangenheit und Gegenwart aufeinander …

Rezension:
Die Protagonistin Grace Hammond ist von Beruf …..
Nun ja, das ist etwas schwer auszudrücken… Ich zitiere einfach mal Grace: „Ich überarbeite computergenerierte Übersetzungen und berichtige die stilistischen Fehler.“ Ihr wisst was ich meine. Ihre Macke, alles und jeden zu korrigieren und ihren unbändigen Drang alles in Ordnung zu halten, werdet ihr noch des öfteren im Buch wiedererkennen.
Über jedem Kapitel findet ihr eine „Grammatik-Regel“, die eine kleine versteckte Info auf das liefert, was einen im folgenden Kapitel erwartet. Und natürlich ist es auch ein kleiner Seitenhieb auf Grace. 😉
Die Schauplätze wurden prima beschrieben und so hatte ich stets ein klares Bild der Handlungsorte der Kleinstadt Dorset vor Augen.
Die anderen handelnden Charakterere waren sehr sympathisch und hatten stets auch mal einen frechen Spruch auf Lager. Der Humor kam somit schon mal nicht zu kurz.
Mir hat nur leider etwas die erhoffte Romantik gefehlt. Das einzige was ich so bezeichnen kann, kam auf den letzten drei Seiten auf, was mir definitiv zu wenig war.
Manchmal wollte ich Grace und ihre Liebschaften einfach nur schütteln, anschreien und sagen: „Jetzt macht doch endlich mal. Das kann sich ja keiner mitansehen!“
Ab der zweiten Hälfte hat mich das Buch richtig gepackt und ich konnte nicht mehr loslassen und habe es schlussendlich in einem Rutsch gelesen.

Fazit:
Das Buch nimmt einen anderen Handlungsverlauf, unerwartet, wie ich es nach dem Klappentext zu urteilen, nicht erwartet habe.
Ich hätte mir dennoch etwas mehr Story erhofft, allein schon weil ich gerne Bücher lese, wo Tragik mit (Liebes)-Glück verknüpft wird. Ich dachte, dass dieses Thema etwas intensiver ausgeschmückt wird.
Trotz allem ist „Der Sommer der Sternschnuppen“ eine leichte Sommerlektüre die man gut „in einem weglesen“ kann. Es eignet sich prima, um für ein paar Stunden in die Gemütlichkeit einer Kleinstadt Amerikas zu fliehen.

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